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Studie von Intel Security

Gefährliche Weihnachtsgeschenke

| Autor: Ira Zahorsky

Auch dieses Jahr werden wieder viele vernetzte Geräte, wie Smartphones, Fitnesstracker oder Streaming Sticks, auf den Weihnachts-Wunschlisten stehen. Intel Security hat die „Most hackable gifts“ identifiziert.

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Für die Studie von Intel Security wurden in Deutschland 1.000 Erwachsene (insgessamt 9.800), die täglich vernetzte Geräte nutzen, befragt.
Für die Studie von Intel Security wurden in Deutschland 1.000 Erwachsene (insgessamt 9.800), die täglich vernetzte Geräte nutzen, befragt.
( Bild: Intel Security )

Vernetzte Spielzeug- und Technikgeschenke stehen auch dieses Jahr an Weihnachten ganz oben auf der Wunschliste. Oft vergessen die Nutzer bei aller Freude über das neue Tablet oder Smartphone, dass bei vernetzten Geräten vermehrt das Risiko besteht, Cyberkriminellen Zugang zu den Geräten zu gewähren.Eine von Intel Security beauftragte Studie hat die Geschenke identifiziert, die sich am leichtesten hacken lassen, und damit eine große Gefahr darstellen können.

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Verbraucher schützen ihre Daten kaum

Der Studie zufolge planen knapp 60 Prozent der in Deutschland Befragten, ein internetfähiges Geschenk zu erwerben. Neben den Klassikern wie Smartphones oder Tablets stehen dieses Jahr auch Fitnesstracker, Smart-TVs oder Streaming Sticks ganz oben auf der Liste. Dass damit Hackern Tür und Tor geöffnet wird, ist zwar manchen Verbrauchern bewusst, dennoch verpasst es die Mehrheit, angemessene Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. 45 Prozent der Befragten geben zu, nicht sicher zu sein, welche Schutzmaßnahmen eigentlich die richtigen sind.

„Verbraucher sind oft so begierig darauf, ihre neuen Geräte sofort in Betrieb zu nehmen und verpassen daher, sicherzustellen, dass ihr Gerät richtig abgesichert ist,“ erklärt Alexander Salvador, Online-Sicherheitsexperte bei Intel Security. „Cyberkriminelle können dadurch leichter Einfallstore finden, um an persönliche Nutzerdaten zu kommen, Malware zu installieren oder sogar Identitäten zu stehlen.“

Tipps zum Schutz

  • Durchführung regelmäßiger Updates
  • Geräte nicht mit Standard-Passwörtern absichern
  • auf Multi-Faktor-Authentifizierung zurückgreifen
  • gesundes Misstrauen gegenüber E-Mails und Links

Dieser Artikel ist erschienen auf www.it-business.de.

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