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EPHJ-EPMT-SMT Erfolgsmeldung der einzigen Schweizer Medizintechnikmesse im Jahr 2014

Redakteur: Peter Reinhardt

Wenn die EPHJ-EPMT-SMT vom 17. bis 20. Juni im Genfer Palexpo ihre Tore öffnet, warten so viele Aussteller wie nie zuvor auf die Besucher. Bereits vier Wochen vor Beginn der Messe für Uhrmacherei und Juwelierskunst, Mikrotechnologien und Medizintechnik darf sich der Veranstalter über einen neuen Höchststand freuen. Dementsprechend hoch sind auch die Erwartungen an die Besucherzahl: Erstmalig könnte die Marke von 20.000 Fachbesuchern überschritten werden.

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„Wir bieten dieses Jahr die einzige Messe auf dem Gebiet der Medizintechnik in der Schweiz‟, Olivier Saenger, Mitbegründer der Messe EPHJ-EPMT-SMT.
„Wir bieten dieses Jahr die einzige Messe auf dem Gebiet der Medizintechnik in der Schweiz‟, Olivier Saenger, Mitbegründer der Messe EPHJ-EPMT-SMT.
(Bild: EPHJ)

Mit aktuell 820 Anmeldungen verzeichnet die EPHJ-EPMT-SMT im 13. Jahr in Folge einen Anstieg bei den Ausstellern. 2013 waren es deren 755. „In sämtlichen Sektoren machen wir Fortschritte‟, erklärt Olivier Saenger, Mitbegründer der Messe. Dieses Wachstum soll die Synergien zwischen den drei vertretenen Bereichen erhöhen.

Medtech Village im Genfer Palexpo

„Außerdem bieten wir dieses Jahr die einzige Messe-Veranstaltung auf dem Gebiet der Medizintechnik in der Schweiz‟, fährt Saenger fort. So werden über 200 Unternehmen, die im Sektor Medizintechnik tätig oder mit diesem verbunden sind, im Genfer Palexpo erwartet. Einige dieser Unternehmen – darunter mehrere Start-ups – werden im sogenannten Medtech Village, das in Zusammenarbeit mit Bio-Alps und Inartis Network entstanden ist, vertreten sein.

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Über 500 Aussteller aus der Uhrmacherei und Juwelierskunst

Das Herzstück der Messe bilden jedoch die über 500 Aussteller aus der Uhrmacherei und Juwelierskunst. „Wie jedes Jahr werden auch 2014 neue Aussteller auf dem Gebiet EPHJ präsent sein‟, so André Colard, ebenfalls Mitbegründer der Messe. Dies erkläre auch die steigende Anzahl von Besuchern aus dem In- und Ausland, die sich zunehmend für die Innovationsfähigkeit der Aussteller interessierten. Dieses Jahr könnte daher die Marke von 20.000 Fachbesuchern überschritten werden.

Während der vier Ausstellungstage finden mehrere Podiumsdiskussionen statt. Es werden insbesondere folgende Themen erörtert:

  • die Bedeutung der Marke Schweiz im Ausland,
  • die Geheimnisse eines globalen Branchenführers,
  • der Nutzen der Medizintechnik für die Uhrmacherei und
  • die Zukunft des heutigen KMU-Modells angesichts des Trends zur vertikalen Integration und die Schwierigkeit der Nachfolgeregelung bei KMU.

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