Medizintechnik-Patent der Woche

Endoprothesenvorrichtung aus Keramik zum Einsetzen in eine Mulde eines Knochens

| Redakteur: Kathrin Schäfer

Endoprothesenvorrichtung aus Keramik zum Einsetzen in eine Mulde eines Knochens.
Endoprothesenvorrichtung aus Keramik zum Einsetzen in eine Mulde eines Knochens. (Bild: DPMA)

Die Medizintechnik-Industrie ist führend bei der Anmeldung von Patenten. Aus der Fülle an Einreichungen beim Deutschen Patent- und Markenamt wählt die Devicemed-Redaktion wöchentlich ihr Patent der Woche. Heute: eine Endoprothesenvorrichtung aus Keramik zum Einsetzen in eine Mulde eines Knochens.

Die Erfindung betrifft eine Endoprothesenvorrichtung (1) zum Einsetzen in eine Mulde (2) eines Knochens (3), mit einem Prothesenhauptelement (10) aus Keramik. Dieses weist eine Vielzahl von Stegen (11) auf. Durch die Stege (11) ist eine Vielzahl von das Prothesenhauptelement (10) durchdringende Poren (14) gebildet. Zumindest eine Pore der Vielzahl der Poren (14) ist nach zumindest einer Außenseite (15, 16) des Prothesenhauptelements (10) hin geöffnet. Eine Knorpelanwachsschicht (17) ist am Prothesenhauptelement (10) angeordnet.

Patentdaten:

  • Aktenzeichen: DE 10 2017 205 688 A1
  • Anmeldetag: 04.04.2017
  • Offenlegungstag: 08.03.2018
  • Anmelder: Mathys AG Bettlach, Bettlach, CH
  • Erfinder: Delfosse, Daniel, Dr., Jegenstorf, CH; Oberbach, Thomas, 07629 Reichenbach, DE; Ortmann, Claudia, 07749 Jena, DE; Neumann, Hans-Georg, Prof. Dr., 18146 Rostock, DE; Endres, Michaela, Dr., 13509 Berlin, DE

Die Angaben sind dem Depatisnet des Deutschen Patent- und Markenamtes im Original-Wortlaut entnommen.

https://depatisnet.dpma.de

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