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Med-El Einstecken und noch besser hören

Redakteur: Peter Reinhardt

In manchen Lebenssituationen kann es für Träger von Hörimplantatsystemen trotz sehr gutem Hörvermögen schwierig sein, Sprache gut zu verstehen. Ab sofort können daher alle Audioprozessoren für Cochlea-Implantate von Med-El mit netzbetriebenen elektronischen Audio- und Videogeräten, Notebooks oder Tablets verbunden werden, sofern diese über eine CE-Kennzeichnung verfügen.

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Direkt an netzbetriebene Geräte angeschlossen, lässt sich unkompliziert und ohne Akkuprobleme über das Internet telefonieren oder in Mediatheken stöbern.
Direkt an netzbetriebene Geräte angeschlossen, lässt sich unkompliziert und ohne Akkuprobleme über das Internet telefonieren oder in Mediatheken stöbern.
(Bild: Med-El)

Besonders beim Telefonieren, in lauten Umgebungen oder bei großen Veranstaltungen bietet die direkte Verbindung mit Audioempfängern eine enorme auditive Unterstützung für Träger von Hörimplantaten. Bisher war es nur möglich, Audioprozessoren mit Zubehörgeräten wie Empfängern von FM-Anlagen oder mit batteriebetriebenen Geräten wie tragbaren CD- und MP3-Playern oder Mobiltelefonen zu verbinden. Die Nutzer der aktuellen Generation von Med-El-Prozessoren wie Rondo, Opus 2 oder Duet 2 und deren Vorgängermodellen können jetzt eine größere Bandbreite an Elektronikgeräten nutzen, ohne dabei auditive Kompromisse eingehen zu müssen.

Kontakt:

Med-El Elektromedizinische Geräte Gesellschaft m.b.H.

A-6020 Innsbruck

www.medel.com

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