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Drehratensensoren für anspruchsvolle Mess- und Regelaufgaben

Redakteur: Peter Reinhardt

SensorDynamics bringt mikromechanische Drehratensensoren »SD705« bis »SD708« im kleinen »QFN40«-Gehäuse auf den Markt. Die Sensoren zeichnen sich durch sehr geringe Querempfindlichkeit gegen Stöße und Vibrationen aus. Aufgrund guter Rauscheigenschaften liefern sie ein stabiles Drehratensignal sowohl im Kurz- als auch im Langzeitbereich. Dadurch eignen sie sich besonders für anspruchsvolle Regel- und Messaufgaben in Industrie- und Medizinanwendungen. Die Sensoren überprüfen außerdem kontinuierlich und ohne Unterbrechung der Messung ihre eigene Funktionstüchtigkeit.

Die Drehratensensoren mit SPI-Schnittstelle sind als 3,3 V- oder 5 V-Variante verfügbar und haben die sensitive Achse entweder in Bauteilebene (X-Gyro) oder senkrecht dazu (Z-Gyro). Alle vier Varianten haben zwei simultane, kalibrierte Messbereiche von ±100°/s und ±300°/s. Ein besonderer Vorteil bei Regelaufgaben ist, dass die Sensoren erst bei ±128°/s bzw. ±512°/s in Sättigung gehen, so dass auch Messbereichsüberschreitungen erfasst werden können. Die Sensoren sind über den Arbeitstemperaturbereich von -40 °C bis +85 °C kalibriert und haben eine maximale Abweichung von ±5°/s. Da außerdem nur wenige externe Komponenten notwendig sind, lassen sich die Sensoren ohne großen Entwicklungsaufwand in die Applikation einbauen.

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