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Coronavirus: Branchen-Ticker für die Medizintechnik

BfArM lässt erste Infektionsschutzmaske für Kinder zu / Räume mithilfe von UV-Strahlen desinfizieren

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VDMA erhöht Prognose für 2021

[Di 08.12.2020, 13:43] Der Maschinen- und Anlagenbau wird das Krisenjahr 2020 mit deutlichen Minusraten abschließen. Diese werden laut VDMA aber nicht so heftig ausfallen, wie erwartet. Für 2021 gibt es Hoffnung. „Für nicht wenige Betriebe dürfte dieses Jahr im Schatten der Corona-Pandemie das schwierigste seit Jahrzehnten werden. Umso bemerkenswerter ist es, dass die Betriebe ihre Produktion und ihren Service aufrechterhalten und den Personalabbau in engen Grenzen halten konnten“, resümierte VDMA-Präsident Karl Haeusgen auf der virtuellen Jahrespressekonferenz des Verbands. „Kreativität, Loyalität und Zusammenhalt in den Unternehmen waren intensive positive Erfahrungen. Damit hat der Maschinen- und Anlagenbau einen wichtigen Part gespielt, die Wirtschaft am Laufen zu halten und so in Deutschland und Europa weiterhin für ein stabiles wirtschaftliches Fundament zu sorgen.“

Angesichts eines besser als erwartet verlaufenen dritten Quartals korrigiert der VDMA seine Produktionsprognose 2020 leicht nach oben. Statt eines Rückgangs der realen Produktion von 17 Prozent rechnen die VDMA-Volkswirte nur mit einem Minus von 14 Prozent. Laut Angaben des Statistischen Bundesamts sank die Produktion im Maschinen- und Anlagenbau in den ersten zehn Monaten des laufenden Jahres um 13,1 Prozent. Die sich leicht aufhellende Konjunktur wirkt sich auch auf die Prognose für 2021 aus. „Wir rechnen jetzt mit einem realen Produktionszuwachs von 4 Prozent, statt der bisher erwarteten plus 2 Prozent“, sagte Haeusgen. Allerdings sei diese Prognose mehr als sonst unsicher, warnte er. Das hohe Maß an Unsicherheit in der globalen Wirtschaft treffe den Maschinen- und Anlagenbau in besonderer Weise, „es ist Gift für die Investitionsgüterkonjunktur“.

Dräger öffnet eigenen Online-Shop für FFP-Masken

[Di 08.12.2020, 11:01] Um neben medizinischem Fachpersonal auch die Verbraucher mit FFP-Masken versorgen zu können, öffnet Dräger seinen ersten eigenen Online-Shop für Atemschutzmasken für den deutschen Markt. Zunächst kann dort die FFP2-Maske Dräger X-plore 1720 C ohne Ventil erworben werden. Es sollen in Zukunft aber auch FFP3-Masken folgen. „Wir wollen uns mit dem neuen FFP-Shop insbesondere an Menschen mit Kontakt zu Risikogruppen, Dienstleister mit Kunden- oder Kollegenkontakt und Menschen, die regelmäßig reisen, richten und diesen helfen, sich und andere zu schützen“, erläutert Rainer Klug, Vorstand des Unternehmensbereichs Sicherheitstechnik bei Dräger, den Hintergrund des Online-Shops. „Seit Beginn der Pandemie sehen wir bei Dräger eine weltweit stark erhöhte Nachfrage nach Atemschutzmasken. Dank der ausgeweiteten Kapazitäten können wir nun eine größere Zielgruppe versorgen und schützen.“ FFP2-Masken schützen zu 94 Prozent vor festen und flüssigen Partikeln und Aerosolen, FFP3-Masken sogar zu 99 Prozent. Sie können luftgetragene biologische Stoffe wie SARS-CoV-2 filtern. „Mit einem eigenen Online-Shop für FFP-Masken im Konsumentenbereich schlagen wir bei Dräger einen neuen Vertriebsweg ein“, betont Thomas Teckentrup, Leiter Marketing Region Deutschland. Bisher vertreibt das Unternehmen neben den klassischen Vertriebswegen Teile seines Portfolios wie Schutzmasken oder -brillen auf Amazon.

TÜV Rheinland zertifiziert Atemschutzmasken

[Di 08.12.2020, 09:06] TÜV Rheinland Intercert ist Benannte Stelle für die Zertifizierung von partikelfiltrierenden Masken. Hersteller können ihre umgangssprachlich auch Atemschutzmasken genannten Produkte nun in den Laboren von TÜV Rheinland prüfen und zertifizieren lassen. Für die Zertifizierung durch die Fachleute des internationalen Prüfdienstleisters müssen die Produkte den Vorgaben der maßgeblichen Verordnung 2016/425 für Persönliche Schutzausrüstung sowie der Norm EN 149 entsprechen. Anschließend dürfen Hersteller die Masken mit einer CE-Kennzeichnung versehen und als persönliche Schutzausrüstung auf den europäischen Markt bringen. Durch den Status als Benannte Stelle und das weltweite Labornetzwerk ist TÜV Rheinland ein wichtiger Anlaufpunkt für alle Unternehmen, die partikelfiltrierende Masken herstellen oder vertreiben. Weitere Informationen zur Benennung sind verfügbar auf der NANDO-Internetseite der Europäischen Union. NANDO steht für „New Approach Notified and Designated Organisations“.

DMEA auf Juni 2021 verschoben

[Mo 07.12.2020, 12:01] Angesichts der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie haben sich der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e.V. und die Messe Berlin dazu entschlossen, die DMEA – Connecting Digital Health auf den 8. bis 10. Juni 2021 zu verschieben. „Die Corona-Lage in Deutschland bleibt weiterhin ernst, dies zeigt auch die kürzlich beschlossene Verlängerung des Teil-Lockdowns bis Anfang Januar“, sagt bvitg-Geschäftsführer Sebastian Zilch. „Um unseren Ausstellern, Partnern, Besucherinnen und Besuchern größtmögliche Planungssicherheit zu bieten, haben wir uns daher schon jetzt – rund vier Monate vor Veranstaltungstermin – für eine Verschiebung entschieden. Wir sind zuversichtlich, dass sich das Infektionsgeschehen bis zum Frühsommer entspannt und wir die DMEA wie geplant als Präsenzveranstaltung hier in Berlin durchführen können.“

Vom 8. bis 10. Juni 2021 wird die DMEA auf dem Berliner Messegelände stattfinden. Vor Ort gewähren umfangreiche Hygienemaßnahmen die Sicherheit von Ausstellern sowie Fachbesucherinnen und -besuchern gleichermaßen. Die Präsenzveranstaltung wird durch digitale Elemente ergänzt, wie beispielsweise digitale Messerundgänge. Da die Vernetzung und Kontaktpflege zur DNA der DMEA gehören, soll dies live vor Ort möglich sein. Der neue Termin im Frühsommer wird dabei eine Verlagerung einzelner Netzwerk-Formate ins Freie ermöglichen.

Dräger sagt Danke

[Mo 07.12.2020, 10:48] Ein außergewöhnliches Jahr 2020 neigt sich für Dräger dem Ende zu. Die Mitarbeiter waren besonders gefordert. „Unsere Mitarbeiter haben in den vergangenen Monaten alle ihr Bestes gegeben. Viele von ihnen haben dafür private Belange hintenangestellt. Sie sind mit dem Herzen dabei“, sagt Stefan Dräger, Vorstandsvorsitzender der Drägerwerk Verwaltungs AG. „Der Vorstand hat deswegen entschieden, den Mitarbeitern noch in diesem Jahr einen einmaligen „Danke-Bonus“ auszuzahlen.“

In Deutschland besteht der Danke-Bonus aus zwei Teilen: Der erste Teil besteht aus fünf Dräger-Vorzugsaktien, die die Mitarbeiter bereits im November bestellen konnten. Fast 7.000 Mitarbeiter haben teilgenommen und sind jetzt Aktionäre. „Ihnen gehört nun ein Teil des Unternehmens, für das sie sich täglich einsetzen. Das eröffnet eine neue, ganzheitliche Sicht auf das Unternehmen. Darüber freue ich mich sehr“, führt Stefan Dräger weiter aus. Als zweiten Teil des Danke-Bonus werden die Mitarbeiter Ende Dezember zusammen mit der Gehaltsabrechnung einen zusätzlichen Geldbetrag ausgezahlt bekommen. Die Höhe des Bar-Betrags beträgt grundsätzlich mindestens 300 Euro und höchstens 1.000 Euro und richtet sich individuell nach der wöchentlichen Arbeitszeit und der Anwesenheit im Jahr 2020.

Lungengeräusche als Früherkennung für Covid-19-Infektionen

[Fr 04.12.2020, 11:45] Am Beispiel der Lunge hat sich ein Forschungsteam der TU Graz intensiv mit der Geräuschaufzeichnung und der Entwicklung von computergestützten Analysemethoden als Ergänzung für die medizinische Diagnose befasst. Die Arbeiten mündeten vor einigen Monaten in einem Prototypen eines Mehrkanal-Aufnahmegeräts und der laufenden Entwicklung eines dazugehörigen computergestützten Diagnosesystems. Die Gruppe rund um Franz Pernkopf vom Institut für Signalverarbeitung und Sprachkommunikation will das System nun für das Screening von Covid-19-Erkrankten weiterentwickeln. Pernkopf erklärt die Technik dahinter: „Das Lungengeräusch-Aufzeichnungssystem (lung sound recording system; LSRS) ist mehrkanalig und mit sehr leistungsstarken mikro-elektromechanischen Mikrofonen (MEMS) ausgestattet. Die Aufzeichnung der Lungengeräusche erfolgt nicht-invasiv: Der Patient oder die Patientin legt sich einfach in Rückenlage auf das Gerät.“ Dieses zeichnet in insgesamt 16 Kanälen die Lungengeräusche während der Atmung auf. Ganz entscheidend sind die Dämpfung von Umgebungs- und anderweitiger Körpergeräuschen und die Qualität der aufgezeichneten Lungensignale.

Filter für Arburg-Maske rundet Corona-Projekt ab

[Di 01.12.2020, 13:31] Seit Beginn der Pandemie ist Arburg im Kampf gegen Corona sehr aktiv. Ein Beispiel ist die multifunktionale Mund- und Nasenmaske. In 41 Tagen wurde diese zusammen mit Partnern entwickelt und zur Serienreife gebracht. Im Mai fiel der Startschuss für die Produktion der Mund- und Nasenmasken aus LSR (Liquid Silicone Rubber) und PP (Polypropylen) – zunächst als Version für den alltäglichen Gebrauch. Um sowohl den Träger der Maske als auch dessen Umfeld vor dem Virus zu schützen, folgte der nächste Schritt: Die Konzeptionierung und Herstellung eines ergänzenden Einwegfilters, der sich einfach auf die Maskenöffnung aufstecken lässt.

„Uns war wichtig, mit der Maske nicht nur ein Produkt für den Alltag zu entwickeln, sondern durch den zusätzlichen Filter auch den persönlichen Schutz in den Vordergrund zu stellen“, sagt Gerhard Böhm, Arburg-Geschäftsführer Vertrieb. Als weitere Anforderungen nannte er einen hohen Tragekomfort, die Sterilisierbarkeit und die Mehrfachverwendung im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Der Filter wurde zusammen mit der Firma Karl Küfner entwickelt. Die Experten für die Herstellung von Filtern setzen seit Jahrzehnten Arburg-Maschinen in der Spritzgießfertigung ein. Die Herstellung des Maskenfilters erläutert der Projektverantwortliche Manuel Frick, der als Arburg Sales Manager LSR die Mund- und Nasenmaske konzipiert hat: „Für die Herstellung der dünnwandigen Filtergehäuse aus PP haben wir einen Allrounder 470 H mit 1.000 kN Schließkraft und 4-fach-Werkzeug eingesetzt. Da diese hybride Hochleistungsmaschine für schnelllaufende Anwendungen konzipiert ist, können wir die Teile in einer Zykluszeit von rund 5,5 Sekunden fertigen“. So sei es möglich, effizient circa 2.500 Gehäuse pro Stunde zu produzieren, die dann mittels Ultraschall mit einem Hochleistungsvlies zum fertigen Filter verschweißt werden.

Wie SARS-CoV-2 in das Gehirn gelangt

[Mo 30.11.2020, 16:06] Ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat anhand von Gewebeproben verstorbener COVID-19-Patienten analysiert, auf welche Weise das neuartige Coronavirus ins Gehirn eindringen kann und wie das Immunsystem dort auf das Virus reagiert. Die jetzt in Nature Neuroscience veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass SARS-CoV-2 über die Nervenzellen der Riechschleimhaut in das Gehirn übertritt. Den Forschenden ist es dabei erstmals gelungen, elektronenmikroskopische Aufnahmen intakter Coronaviruspartikel in der Riechschleimhaut anzufertigen.

Unter Leitung von Dr. Helena Radbruch vom Institut für Neuropathologie der Charité und Prof. Dr. Frank Heppner, Direktor desselben Instituts, hat ein multidisziplinäres Forschungsteam den Eintritt des Virus in das Nervensystem und seinen weiteren Weg im Gehirn jetzt nachgezeichnet. Dazu untersuchten Experten aus Neuropathologie, Pathologie, Rechtsmedizin, Virologie und der klinischen Versorgung die Gewebeproben von 33 Menschen, die an der Charité oder der Universitätsmedizin Göttingen infolge einer COVID-19-Infektion verstorben waren – im Schnitt in einem Alter von knapp 72 Jahren. Mit modernsten Methoden analysierten die Forschenden Proben aus der Riechschleimhaut sowie vier verschiedenen Hirnregionen: Sowohl im Gewebeverbund als auch in einzelnen Zellen fahndeten sie nach dem Erbgut von SARS-CoV-2 sowie einem Protein der Virushülle – dem sogenannten Spike-Protein. Dem Team gelang es so, das Virus in verschiedenen neuroanatomischen Strukturen nachzuweisen, die Auge, Mund und Nase mit dem Hirnstamm verbinden. Die höchste Viruslast zeigte sich dabei in der Riechschleimhaut. Dort konnte das Forschungsteam mithilfe von Spezialfärbungen und elektronenmikroskopischen Aufnahmen auch erstmals intakte Coronaviruspartikel sichtbar machen: Sie fanden sich sowohl im Inneren von Nervenzellen als auch auf den Fortsätzen der dort ansässigen Deckzellen. Für diese Analysen elementar war eine ausgezeichnete Gewebequalität, die die Forschungsgruppe durch eine enge Abstimmung zwischen krankenversorgenden und pathologischen Bereichen und eine ausgefeilte Infrastruktur erreichte.

„Auf Basis dieser Daten gehen wir davon aus, dass SARS-CoV-2 die Riechschleimhaut als Eintrittspforte ins Gehirn benutzen kann“, sagt Prof. Heppner. Das ist anatomisch auch naheliegend: Hier befinden sich Schleimhautzellen, Blutgefäße und Nervenzellen sehr nah beieinander. „Von der Riechschleimhaut aus nutzt das Virus offenbar neuroanatomische Verbindungen wie beispielsweise den Riechnerv, um das Gehirn zu erreichen“, ergänzt der Neuropathologe. „Wichtig zu betonen ist aber, dass die von uns untersuchten COVID-19-Betroffenen per Definition – sie gehören zu der kleinen Gruppe von Patientinnen und Patienten, die letztlich daran versterben – einen schweren Verlauf gezeigt hatten. Die Ergebnisse unserer Studie können deshalb nicht zwangsläufig auf leichte oder mittelschwere Fälle übertragen werden.“

Mehrzonen-Lösung für Impfstoff-Kühlung

[Mo 30.11.2020, 13:22] Sicherheit und Energieeffizienz miteinander vereint: Die Technotrans SE hat mit dem Ecotec Cold Storage eine neue Tieftemperatur-Containerlösung für die Impfstofflagerung entwickelt. Die Besonderheit liegt in einem effizienten Mehrzonen-System, bestehend aus einem Tieftemperaturlagerraum mit minus 80 Grad Celsius und einer Zone mit individuell gestaltbarer minus Temperatur – zum Beispiel minus 20 Grad Celsius. Da es sich bei diesen Räumen jeweils um isolierte Zellen handelt, verhindert das Konzept so einen unerwünschten Feuchteeintrag in die Tiefkühlzelle und spart dank geringerer Temperaturunterschiede deutlich Energie ein. Der wesentliche Vorteil dieses Konzeptes liegt jedoch in der Individualität: In einem einzigen Lagerraum können Impfstoffe unterschiedlichster Hersteller mit den jeweils für dieses Mittel optimalen Temperaturen sicher und stabil gelagert werden.

Corona-Impfstoff Logistik sichern

[Fr 27.11.2020, 11:18] Die Entwicklung von Corona-Impfstoffen schreitet mit Riesenschritten voran, jetzt muss die sichere Verteilung der Impfdosen realisiert werden. Der neue BionNTech Impfstoff muss bei -70 °C transportiert und gelagert werden und benötigt daher eine ununterbrochene Kühlkette. Als langjähriger Partner der Pharmabranche und Spezialist für extreme Temperaturen bietet Weisstechnik dafür passende Lagerlösungen.

Bei der Impfstoff-Logistik werden an verschiedenen Stationen der Lieferkette unterschiedliche Kühlkapazitäten benötigt. Viele der von Weisstechnik angebotenen Klima- und Temperaturprüfschränke erreichen schnell und sicher -70 °C. Damit eignen sie sich zur Zwischenlagerung kleinerer Impfstoffmengen in Impfzentren, Krankenhäusern oder Arztpraxen und bei kurzfristigen Kapazitäts-Engpässen. Große Chargen an Flughäfen und in Verteilzentren benötigen begeh- oder befahrbaren Temperaturkammern. Hier bietet das Unternehmen schnell betriebsbereite Container inklusive Schleusensystemen zur Vermeidung von Vereisung, ausfallsicher ausgelegten Kältekreisen und Zugangskontrollen.

Antimikrobielles Schutzschild

[Do 26.11.2020, 13:27] Mitten in der Corona-Pandemie setzt Heraeus im Kampf gegen Viren und Keime auf eine völlig neuartige umweltfreundliche Technologie. So hat der Hanauer Technologiekonzern von dem Berliner Start-up Largentec die Exklusiv-Lizenz für AGXX-Partikel, ein katalytisch wirkendes antimikrobielles Schutzschild, erworben. Heraeus wird nun das volle Potenzial der Technologie für diverse Anwendungsfelder zur Marktreife führen.

AGXX-Partikel haben eine hervorragende antimikrobielle Wirkung, die bereits erfolgreich gegen mehr als 130 Mikroorganismen getestet wurde, darunter auch Sars-CoV-2 Viren. Darüber hinaus bietet AGXX viele weitere Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen antimikrobiellen Lösungen: Die AGXX-Partikel enthalten weder Pharmazeutika noch schädliche Biozide und sind daher - im Gegensatz zu vielen anderen antimikrobiellen Technologien - nicht schädlich für Menschen, Tiere und die Umwelt. Die möglichen Anwendungsbereiche von AGXX sind vielfältig: Getestet wird der Einsatz in Gesichtsmasken, Medizinprodukten, Farben, Lacken, Textilien, Klimaanlagen oder auch auf Oberflächen und Haltegriffen in Bus oder Bahn.

Maschinenbauer im Anti-Corona-Einsatz

[Do 26.11.2020, 10:16] Seit Anfang 2020 stemmen sich Ärzte und Pflegekräfte auf der ganzen Welt gegen COVID-19. Dafür, dass sie dabei gut geschützt sind, tragen nicht zuletzt Maschinenbauer wie MBL Solutions Sorge: Innerhalb von nur vier Monaten entwickelte das Unternehmen aus Apulien eine der ersten italienischen Maschinen für die Herstellung medizinischer Gesichtsmasken. Das gelang auch dank des Supports durch den Bauteilexperten Misumi. Mehr dazu hier.

Wie SARS-CoV-2 die Medizintechnikbranche verändert

[Mi 25.11.2020, 16:09] Anlässlich der virtual.Medica haben Spectaris und Roland Berger in Kooperation mit der Medical Mountains GmbH den Trendreport „Wie SARS-CoV-2 die Medizintechnikbranche verändert“ veröffentlicht. Die Ergebnisse: der Wettbewerb verschärft sich, kleinere Unternehmen sind bedroht. Digitale Exzellenz und Vertriebsstrategien sind wichtiger denn je. Mehr dazu hier.

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