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Unternehmensstimmen zu MDR, Digitalisierung und T4M

Diese Themen beschäftigen die Medizintechnikbranche

Was die Medizintechnik bewegt, erlebte man kürzlich wieder auf der Compamed in Düsseldorf: MDR und Digitalisierung bleiben die heiß diskutierten Themen. Kein Wunder, kann es doch über die Entwicklung und letztlich über den Erfolg eines Unternehmens entscheiden, ob die Vorgaben der neuen Regularien erfüllt werden und steigende Kundenwünsche nach digitalen Workflows erfüllt. Hier kommen Aussteller zu Wort, die sich nach der Compamed im Mai 2020 auch auf der Fachmesse für Medizintechnik T4M – Technology for Medical Devices in Stuttgart präsentieren.

(Bild: Landesmesse Stuttgart GmbH)

MDR: Viele Zulieferer sind gut vorbereitet

In Sachen MDR zeigt sich, das eine gute Vorbereitung alles ist – wie bei der Samaplast Kunststofftechnik AG aus St. Margrethen in der Schweiz. „Wir haben unsere Hausaufgaben schon in der Vergangenheit gemacht und sind MDR Ready“, sagt CEO Stefan Okle. „Das heißt, wir haben zu den einzelnen Themen die nötigen Informationen als Rationale zusammengefasst und können diese als Nachweisdokumente für die technische Akte zur Verfügung stellen.“

MDR als Wettbewerbsvorteil

Während die einen über die MDR stöhnen, sehen die anderen die neuen Regularien als Wettbewerbsvorteil. Georg Uihlein, Vertriebsleiter bei EPflex Feinwerktechnik ist überzeugt: „In den letzten 12 bis 15 Monaten hatten wir viele Auftragseingänge – einen der Gründe dafür sehe ich darin, dass wir unseren Kunden zugesichert haben, bei der MDR mitzugehen. Viele Unternehmen entscheiden sich dagegen, für uns bieten sich dadurch neue Chancen.“

Schon heute die Anforderungen von morgen erfüllen

Es gibt auch Unternehmen, die schon vor dem Inkrafttreten der EU-Verordnung „alte MDR-Hasen“ sind. Die Firma Zeltwanger aus Tübingen hat für die Unique Device Identification (UDI) sogar einen eigenen Produktbereich entwickelt. „Dort entstand die X-CELL MED, eine vollautomatisierte Komplettlösung für die normierte Kennzeichnungspflicht in der Medizintechnik“, berichtet Sascha Blutbacher, Entwickler bei Zeltwanger. „Mit diesem Produkt sind wir der MDR sogar einen Schritt voraus.“

Erfolgsrezept: Kunden entlasten

In Sachen MDR frühzeitig auf die Anforderungen und Bedürfnisse der Kunden einzugehen, gehört auch zur Firmenphilosophie von Fort Wayne Metals. Helge Hinniger, Corporate Communications Manager sagt dazu: „Wir unterstützen unsere Kunden dabei, die MDR Regularien zu erfüllen, indem wir ihre Fragen in rechtlichen Belangen wie beispielsweise Garantien beantworten und ihnen möglichst alle nötigen Informationen liefern. Damit nehmen wir Ihnen ein Stück Verantwortung ab.“

Anforderungen an Digitalisierung steigen

Doch nicht nur neue Regularien, auch die steigenden Anforderungen an die Digitalisierung fordert die Zulieferer der Medizintechnik. Hersteller digitalisieren immer mehr Workflows und bieten Zulieferern für die Zusammenarbeit digitale Schnittstellen. „Das funktioniert leider nicht immer so wie gewünscht, da stehen viele Unternehmen noch am Anfang“, weiß Georg Uihlein von EPflex, der die Digitalisierung grundsätzlich sehr positiv sieht. „Digitale Prozesse erleichtern unseren Mitarbeitern die Arbeit und sparen Geld.“

Herausforderung und Chance zugleich

Bei Zeltwanger erlebt Sascha Blutbacher beinahe täglich, dass Digitalisierung auch eine echte Herausforderung sein kann. „Der Austausch mit Datenbanken ist ein riesiges Feld, da sind die Anforderungen der Kunden besonders hoch.“ Absolut positiv sieht er die präzise Nachvollziehbarkeit, die durch Digitalisierung gegeben ist.

Dass man in der Digitalisierung auch schon langjährige Erfahrungen vorweisen kann, beweist Samaplast. Stefan Okle: „Seit bald 20 Jahren haben wir unsere Spritzgussautomaten vernetzt und protokollieren so auch bei jedem Schuss die IST-Werte. Für uns bedeutet Digitalisierung eine Vereinfachung der Abläufe und somit eine Chance für die Zukunft.“

MDR und Digitalisierung – wieder Fokusthemen auf der T4M 2020

Wie sie in Sachen MDR und Digitalisierung aufgestellt sind, zeigen diese Unternehmen auch auf der T4M – Technology for Medical Devices, die vom 5. bis 7. Mai 2020 in Stuttgart stattfindet. Die Fachmesse für Medizintechnik in Süddeutschland wird aktuellen Entwicklungen in diesen Themenbereichen auch im zweiten Jahr ihres Bestehens wieder Teile ihres umfassenden Rahmenprogramms widmen.

Darüber hinaus gibt es viele weitere Gründe für eine Teilnahme an der T4M. „Wir waren auf der Premiere der T4M dabei und vom Konzept ebenso wie von der sehr guten persönlichen Betreuung überzeugt. Deshalb kommen wir in 2020 wieder“, sagt Laura Brodda von Lasertech SRL aus Italien. „Außerdem verändert sich bei den Medizintechnik-Messen gerade so viel, da finden wir es wichtig, Neues auszuprobieren.“

Der Austausch mit Kunden steht für das amerikanische Unternehmen Fort Wayne Metals im Mittelpunkt der T4M. „Man kann Informationen persönlich viel schneller weitergeben und erfährt auch viel mehr von seinen Kunden, wenn man sie persönlich trifft“, sagt Helge Hinniger. „Das Gespräch auf einer Messe ist für uns ein unverzichtbarerer Teil der Pflege der Kundenbeziehung. Uns deshalb sind wir da, wo unsere Kunden sind: in Stuttgart auf der T4M.“

T4M 2020 – darum sind wir dabei

„Wir wollen neue Kunden gewinnen und zeigen, welche Bandbreite an Produkten wir abdecken.“

Laura Brodda, Lasertech SRL

„Wir möchten auf der T4M größere Unternehmen treffen, Hersteller von Komplettsystemen. Dass wir mit einem zweiten Stand auf der parallel stattfindenden ‚Control‘ vertreten sind, bedeutet für uns attraktive Synergieeffekte.“

Sascha Blutbacher, Zeltwanger

„Wir haben keine große Salesforce. Die T4M ist für uns deshalb die beste Gelegenheit, unsere Bestandskunden zu pflegen. Und weil die Messe so nah am Flughafen liegt, ist die T4M auch für internationale Besucher schnell erreichbar.“

Georg Uihlein, EPflex

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