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IEC 62366

Die Usability von Medizinprodukten verbessern

| Redakteur: Kathrin Schäfer

Am 25. Oktober 2012 veranstaltet Die Ergonomen Usability AG in Zürich einen Informationsabend für Mitarbeiter von Medizinproduktherstellern aus den Bereichen Qualitätssicherung, Forschung und Entwicklung, Qualitätsmanagement und Produktdesign. Erklärt wird, wie nach IEC 62366 Benutzeranforderungen in die Entwicklung von Medizinprodukten miteinbezogen werden.

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Dr. Christopher Müller, CEO von Die Ergonomen Usability AG, erklärt am 25. Oktober die wichtigsten Aspekte der IEC 62366
Dr. Christopher Müller, CEO von Die Ergonomen Usability AG, erklärt am 25. Oktober die wichtigsten Aspekte der IEC 62366
( Bild: Die Ergonomomen Usability )

Benutzerfreundlichkeit und Ergonomie sind wichtige Qualitätsmerkmale von Medizinprodukten. Sie sind deshalb in der Norm 62366 der International Electrotechnical Commission (IEC) geregelt. Diese legt die Anforderungen an Prozesse zur Entwicklung von Medizinprodukten fest und definiert, wie Aspekte der Gebrauchstauglichkeit zu berücksichtigen sind, um Basissicher-heit und optimale Leistungsmerkmale zu gewährleisten.

Auswirkungen der IEC 62366 auf den Ergonomieprozess

Die Veranstaltung der Zürcher Usability-Experten von Die Ergonomen Usa-bility AG den Fokus auf den Entwicklungsprozess von Medizinprodukten unter Einhaltung der IEC-Norm 62366. Der erste Event der Veranstaltungs-reihe „Einfach Verstehen“ gibt Vertretern von Medizinproduktherstellern anhand von Best-Practices-Beispielen aus erster Hand einen vertieften Ein-blick, wie sich die Norm auf die Abläufe des Ergonomieprozesses auswirkt und welche neuen Anforderungen an Begleitdokumente gestellt werden.

Die wichtigsten Aspekte der IEC 62366

Die Teilnehmer erhalten einen praxisnahen Einblick in Projekte, die von der IEC 62366 geprägt sind und erfahren, wie Stolpersteine auf dem Weg zur sauberen Umsetzung der Norm elegant aus dem Weg geräumt werden kön-nen. Nach einer Einführung in Human Centered Design und einem Überblick zu den wichtigsten Aspekten der IEC 62366 durch Dr. Christopher Müller, CEO von Die Ergonomen Usability AG, folgen Praxisbeispiele ausgesuchter Projekte bei den Schweizer Herstellern Medela und Sensile Medical. Diese werden ergänzt durch einen Erfahrungsbericht von Roche Diagnostics Inter-national.

Die Agenda des Abends

  • 17.00 Uhr: Eintreffen und Registrierung
  • 17.30 Uhr: Begrüßung, Dr. Christopher Müller, CEO Die Ergonomen
  • 17.35 Uhr: Human Centered Design und Einführung in die IEC 62366, Dr. Christopher Müller
  • 17.45 Uhr: IEC 62366: Von den Anforderungen bis zur Validierung, Best Practice-Beispiele „Medela Manuals“ und „Sensile Medical Produktinnovati-on“, Dr. Anne Bruseberg, Human Factors Expert, Die Ergonomen
  • 18.30 Uhr: Praktischer Erfahrungsbericht Roche Diagnostics, Bernhard von Allmen, Roche Diagnostics International
  • 19.15 Uhr: Apero Riche bis ca. 21.00 Uhr

Kontakt:

Die Ergonomen Usability AG

CH-8003 Zürich

www.ergonomen.ch

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