Suchen

Softgate „DICOM und Connectivity“ Informationsveranstaltung in Erlangen

| Redakteur: Peter Reinhardt

Elektronische Patientenakte, klinischer Workflow, DICOM und HL7 – immer mehr Medizingerätehersteller sehen sich mit diesen Themen konfrontiert. Nach dem großen Interesse im vergangenen Herbst erklärt Softgate auf seinem zweiten Workshop, wie die Anbindung medizinischer Systeme einfacher zu bewältigen ist.

Firmen zum Thema

Peter Nix (l.), Leiter Medical Solutions bei Softgate: „Das große Interesse an unserem Infotag zeigt, wie ernst das Thema Connectivity bei den Medizingeräteherstellern genommen wird.“ Softgate- Geschäftsführer Dr. Florian Höpfl ergänzt: „Als Innovator und Wegbereiter in der Medizintechnik ist es uns ein Anliegen, den Wissenstransfers über DICOM und Connectivity zu fördern.“
Peter Nix (l.), Leiter Medical Solutions bei Softgate: „Das große Interesse an unserem Infotag zeigt, wie ernst das Thema Connectivity bei den Medizingeräteherstellern genommen wird.“ Softgate- Geschäftsführer Dr. Florian Höpfl ergänzt: „Als Innovator und Wegbereiter in der Medizintechnik ist es uns ein Anliegen, den Wissenstransfers über DICOM und Connectivity zu fördern.“
(Bild: Softgate)
  • DIOCM und HL7 – das Fundament der Vernetzung
  • Standards und Implementation von DICOM-Schnittstellen
  • Ein Anwender zeigt, wie es geht

Mit dem Thema „Vernetzung und Standards in der Medizintechnik“ traf der erste Connectivity-Infotag von Softgate im vergangenen Oktober voll ins Schwarze. Denn der Bedarf an fundierten Erkenntnissen zu den medizinischen Standards HL7, DICOM steigt. Experten des Softgate Connectivity-Teams geben daher in einem zweiten Workshop am 3. März in Erlangen nicht nur erneut einen Überblick über die unumgänglichen Standards, sondern zeigen auch, wie sich mit wenig Aufwand eine DICOM Schnittstelle entsprechend den regulatorischen Anforderungen implementieren lässt. Besonders interessant dürfte dann der Bericht eines Anwenders sein, der die Teilnehmer in die Welt der 3D-Mikroskopie mit DICOM mitnimmt und zeigt, wie dem Chirurgen komplexe DICOM-Workflows ansprechend und intuitiv dargestellt werden können.

Aus der Agenda

  • Welche Faktoren treiben die klinische Vernetzung an?
  • DIOCM und HL7 – das Fundament der Vernetzung
  • Implementierung der DICOM-Schnittstelle für ein Operations-Mikroskop
  • Wenn es nicht läuft – Validierungstests für DICOM Schnittstellen
  • IHE – von der Kommunikation zum Workflow
  • DICOM Connect – DICOM einfach integrieren mit Qualitätsmanagement
  • Ausblick: Was die Zukunft bringen mag

Trotz der vielen Themen verspricht der Veranstalter einen insgesamt locker geplanten Rahmen, der genügend Raum für vertiefende Gespräche mit Experten und anderen Teilnehmern bietet. Die Teilnahme ist kostenfrei; für das leibliche Wohl sorgt der Veranstalter ebenso wie für einen Transfer vom Bahnhof.

Zur Anmeldung

Lesen Sie auch

Weitere Artikel über OEM-Komponenten und Werkstoffe finden Sie in unserem Themenkanal Konstruktion.

(ID:46347422)