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Additive Fertigung Desktop Metal gründet Geschäftsbereich Healthcare

Redakteur: Dorothee Quitter

In dem neuen Geschäftsbereich Desktop Health bündelt Desktop Metal seine additiven Fertigungslösungen für die Bereiche Zahnmedizin, Kieferorthopädie, Dermatologie, Orthopädie, Kardiologie, plastische Chirurgie sowie gedruckte regenerative Gewebe und Transplantate.

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Desktop Helth will die zahnärztliche und medizinische Versorgung personalisieren auf Abruf möglich machen.
Desktop Helth will die zahnärztliche und medizinische Versorgung personalisieren auf Abruf möglich machen.
(Bild: Desktop Metal)

Desktop Metal verfolgt mit dem Geschäftszweig Desktop Health das Ziel, das Wachstum additiver Fertigungslösungen im medizinischen Bereich zu beschleunigen. Dazu Ric Fulop, CEO und Mitbegründer von Desktop Metal: „Heute werden weltweit jedes Jahr medizinische und zahnmedizinische Implantate im Wert von mehr als 85 Milliarden Dollar hergestellt. Wir denken, dass ein großer Prozentsatz dieser Teile noch vor Ende des Jahrzehnts gedruckt und patientenspezifisch hergestellt werden könnte, was diesen Markt zu einer wichtigen Chance für Desktop Metal macht.“

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Erreicht werden soll dies durch die 3D-Bioprinting-Technologien Digital Light Processing (DLP) und Continuous Digital Light Manufacturing (cDLM), das Hochgeschwindigkeits-Metallbinder-Jetting und die Verwendung biokompatibler Materialien aus Polymeren, Keramiken und Metallen. Als CEO wurde Michael Mazen Jafar ernannt. Er bringt laut Desktop Metal fast 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Skalierung von Medizinprodukten mit.

Weitere Artikel über Auftragsfertigung und Fertigungseinrichtungen finden Sie in unserem Themenkanal Fertigung.

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