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BVMed Der lange Weg eines Medizinprodukts von der Idee bis zur Anwendung

Redakteur: M.A. Frauke Finus

Das risikogestufte Zulassungsverfahren für Medizinprodukte ist in jüngster Zeit relativ häufig Gegenstand von Medienberichten. Doch nicht immer entsprechen diese der Realität. Viel zu oft bewegen sich Statements und Erklärungen abseits der gängigen Praxis. Um wieder Klarheit zu schaffen, beschreibt der BVMed in einem Hintergrundartikel den langen Weg eines Medizinprodukts von der Idee bis zur Anwendung am Patienten.

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„Die derzeitigen rechtlichen Rahmenbedingungen für Medizinprodukte sind ausreichend, um sichere, leistungsfähige und wirksame Medizinprodukte herstellen und in Verkehr bringen zu können“, Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied des BVMed
„Die derzeitigen rechtlichen Rahmenbedingungen für Medizinprodukte sind ausreichend, um sichere, leistungsfähige und wirksame Medizinprodukte herstellen und in Verkehr bringen zu können“, Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied des BVMed
(Bild: BVMed)

Die Mitarbeiter in den Unternehmen der Medizintechnologie sind zu Recht stolz darauf, in dieser Branche zu arbeiten und Gesundheit gestalten zu können. Dass selbst bei Implantaten noch immer unterstellt wird, die CE-Kennzeichnung sei nichts wert, verunsichert nicht nur Branchenvertreter, sondern vor allem auch Patienten. Der Hintergrundartikel von Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer sowie Vorstandsmitglied des BVMed, und Manfred Beeres, Leiter Kommunikation des BVMed, gibt detaillierte Einblicke in die erprobten und bewährten Prozesse von der Entwicklung und Zulassung bis zur Markteinführung und -überwachung von Medizinprodukten.

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Kontakt:

BVMed - Bundesverband Medizintechnologie e.V.

D-10117 Berlin

www.bvmed.de

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