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Mitarbeitermotivation

Das sind die 10 verheerendsten Motivationskiller

| Autor/ Redakteur: Heidemarie Schuster / Lena Gerhard

Es gibt zahlreiche Faktoren, die die Motivation der Mitarbeiter hemmen oder gar zerstören. Dieser Beitrag zeigt die zehn schwerwiegendsten Fehler.

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Zahlreiche Faktoren können die Motivation der Mitarbeiter hemmen oder gar zerstören. Der Beitrag zeigt die zehn größten Motivationskiller.
Zahlreiche Faktoren können die Motivation der Mitarbeiter hemmen oder gar zerstören. Der Beitrag zeigt die zehn größten Motivationskiller.
( Bildquelle: Pixabay, CC0 )

Mitarbeiter sind leistungsfähiger, wenn sie motiviert werden. Doch einige Fehler und Unterlassungen richten beim Personal besonders großen Schaden an und sollten unbedingt vermieden werden. Welche das sind, erklärt United News Network (UNN):

1. Kein Feedback auf Ideen

Wenn auf Mitarbeiter-Vorschläge oder -Ideen kein Feedback oder lediglich eine trockene Zur-Kenntnisnahme ohne jede Würdigung folgt, würgt dies jede Initiative und das Interesse an weiteren Vorschlägen und Initiativen ab. An Ideen muss man Interesse zeigen, auf diese eingehen, informieren was mit ihnen geschieht und klar begründen, wann ein Vorschlag sich weshalb nicht zur Realisierung eignet. Initiativen und Grundideen sollten aber immer gewürdigt werden.

2. Angst vor Fehlern

Wer Fehler nicht als Teil des Lern- und Erfolgsprozesses versteht, verstärkt die Angst vor Fehlern und damit auch die Risikobereitschaft von Mitarbeitern, zu experimentieren und sich zu exponieren. Deshalb sollte man Mitarbeiter dazu anhalten und helfen, aus Fehlern zu lernen und diese als Lernchance und Verbesserungsmöglichkeit und nicht als Versagen oder mangelnde Kompetenz zu betrachten.

3. Keine Wertschätzung

Wer nicht konkret und ehrlich lobt und Ideen, Einsatz und Leistungen wertschätzt, nimmt der Motivation den Respekt vor dem Mitarbeiter und damit den wichtigsten Sauerstoff. Kluge Wertschätzung lobt vor allem auch zum Ausdruck gekommene Kernfähigkeiten und Talente und stellt diese in den Mittelpunkt. Dies erfordert von Führungskräften oft emotionale Intelligenz und ein positives und respektvolles Menschenbild.

4. Kein Einbezug

Ideen, Verbesserungen und Neuem muss auch der Einbezug der Mitarbeiter folgen, das heißt sie müssen an Projekten eine aktive Rolle spielen, um ihr Meinung gefragt werden, und zwar bis zur Realisierung, inklusive Fortschritts- und darüber hinaus Resultats-Feedback. Fehlt dieser Einbezug und wird der Mitarbeiter links liegen gelassen, leidet die Motivation und das Engagement stark.

5. Förderung und Perspektiven

Nicht die Boni und Prämien zählen, sondern das Erkennen und die Förderung der Talente und das damit verbundene Vermitteln von Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten. Sie sind der Treibstoff der Motivation, erweitern gleichzeitig die Kompetenzen und helfen jene Mitarbeiter zu fokussieren, denen berufliches Weiterkommen und deren Weiterentwicklung wichtig sind.

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Heidemarie Schuster

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