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Aktuelle Fördermaßnahmen für den Medizintechnik-Mittelstand

Medica 2018

Aktuelle Fördermaßnahmen für den Medizintechnik-Mittelstand

Die Bundesregierung unterstützt Medizinproduktehersteller bei Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Auf der Medizinmesse Medica 2018 in Düsseldorf informieren Mitarbeiter von Projektträgern über aktuelle Fördermaßnahmen und geben Tipps für die Antragstellung. lesen

Antibiotikum für Implantate erregerspezifisch auswählen und lokal aufbringen

Fraunhofer-Gesellschaft

Antibiotikum für Implantate erregerspezifisch auswählen und lokal aufbringen

Wenn sich Implantate infizieren, lassen sich oral oder eingenommene Antibiotika oft nicht stark genug dosieren, um alle Erreger abzutöten. Forscher haben einen Weg gefunden, passgenaue Medikamente direkt auf dem Implantat aufzubringen und dessen Wirksamkeit über Silberionen zu steigern. lesen

Erzeugung ultrakurzer Terahertzpulse gelungen

Technische Universität Wien

Erzeugung ultrakurzer Terahertzpulse gelungen

Gute Nachrichten für die nicht-invasive medizinische Bildgebung: Forscher der TU Wien und der ETH Zürich können jetzt ultrakurze Terahertz-Lichtpulse erzeugen. lesen

Aktiv vernetzte Mikroimplantate statt Medikamente?

Universitätsmedizin Mainz

Aktiv vernetzte Mikroimplantate statt Medikamente?

Was nach Science Fiction klingt, soll Realität werden: Die Entwicklung aktiv vernetzter Mikroimplantate, die die Beweglichkeit des Darms im richtigen Takt halten sollen. Der therapeutische Nutzen einer solchen Erfindung wäre zweifelsohne groß. lesen

Intelligente Zell-Implantate treten in direkten Kontakt zum Nervensystem

Fraunhofer IMS

Intelligente Zell-Implantate treten in direkten Kontakt zum Nervensystem

Zellen können einen langzeitstabilen Kontakt aufbauen, wenn sie in elektronischer Verbindung mit 3D-Elektroden mit spezieller Geometrie stehen. Dabei durchstoßen die Elektroden die Zellwände, ohne dass zytotoxische Effekte eintreten. lesen

Konzept für ein integriertes Einwegmodul zur überwachten Medikamentenabgabe

Fraunhofer EMFT / Sensirion

Konzept für ein integriertes Einwegmodul zur überwachten Medikamentenabgabe

Der Sensorhersteller Sensirion präsentiert mit der Fraunhofer EMFT eine Konzept-Studie. In einem gemeinsamen Projekt wurde die Siliziummikropumpe der Fraunhofer EMFT mit dem Einweg-Durchflusssensor LD20 von Sensirion kombiniert, mit dem Ziel, ein intelligentes und kostengünstiges Modul zur kontrollierten und überwachten Medikamentenabgabe in Miniaturform zu entwickeln. Dieses hochintegrierte Einweg-Modul misst nur 35 x 15 x 5 mm3. lesen

Gefäßklemmen aus Kunststoff

TU Kaiserslautern

Gefäßklemmen aus Kunststoff

Aneurysmenclips aus Titan haben einen Nachteil: Das Metall beeinflusst die Bilder auf Röntgen-Aufnahmen. Wissenschaftler vom Institut für Verbundwerkstoffe an der TU Kaiserslautern haben deshalb mit zwei Unternehmen einen Kunststoffclip entwickelt. lesen

Digitales Produktionsverfahren für Beatmungsmasken

TH Köln

Digitales Produktionsverfahren für Beatmungsmasken

Auf Intensivstationen und bei neuromuskulären Erkrankungen ist die Passgenauigkeit einer Beatmungsmaske besonders wichtig. Deshalb wird jede Maske individuell angefertigt – für den Patienten unangenehm, da von seinem Gesicht ein Silikonabdruck angefertigt werden muss. Das geht digital besser. lesen

Das Smartphone als medizinisches Labor?

Analysetool „to go“

Das Smartphone als medizinisches Labor?

Ein medizinisches Labor, das nicht viel größer als eine Spielkarte ist – ein Wissenschaftler-Team des Hannoverschen Zentrums für Optische Technologien (HOT) und des Instituts für Technische Chemie (TCI) der Leibniz Universität Hannover hat ein solches Analysetool „to go“ entwickelt. Ein leicht modifiziertes Smartphone erlaubt das mobile Testen verschiedener Körperflüssigkeiten mittels eines optischen Messverfahrens. lesen

Elektronik aus dem Eintopf

TU Wien

Elektronik aus dem Eintopf

Halbleiter für die Elektronik basieren heute fast ausschließlich auf Silizium. Allerdings ist es auch möglich, bestimmte organische Materialien für elektronische Bauteile zu nutzen. Der Vorteil: Es lassen sich unterschiedliche funktionelle Gruppen an den Molekülen anbringen und damit die elektronischen Eigenschafen verändern. lesen