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Junge ohne Hörorgane erhält Auditorisches Hirnstammimplantat

Med El / Sankt Gertrauden-Krankenhaus

Junge ohne Hörorgane erhält Auditorisches Hirnstammimplantat

Ein interdisziplinäres Ärzteteam des Sankt Gertrauden-Krankenhauses hat einem 11-jährigen Jungen ohne Hörorgane in Berlin erstmals ein sogenanntes Auditorisches Hirnstammimplantat, kurz ABI (Auditory Brainstem Implant), zur Wiederherstellung seines Hörvermögens eingesetzt. Auditorische Hirnstammimplantate setzen direkt am Hirnstamm an und überbrücken damit das gesamte Innenohr. Bei der Behandlung arbeitete das Ärzteteam eng mit dem Entwickler Med-El zusammen. lesen

Erfahrungsaustausch zwischen Medizintechnik und Maschinenbau

VDMA

Erfahrungsaustausch zwischen Medizintechnik und Maschinenbau

Medizintechnik und Maschinenbau haben viele Gemeinsamkeiten. Der VDMA-Landesverband Baden-Württemberg lädt daher zum Erfahrungsaustausch ein. Anhand verschiedener Praxisbeispiele wird diskutiert, welche Chancen in einer engeren Zusammenarbeit der beiden Branchen liegen – aber auch vor welchen Herausforderungen Unternehmen stehen, die sich in der Medizintechnik engagieren. lesen

Neue Technologien für die Medizintechnik

Medtec Europe 2014

Neue Technologien für die Medizintechnik

Vom 3. bis 5. Juni haben sich 810 Aussteller aus 31 Ländern auf der Medtec Europe präsentiert. Im Fokus der Messe standen neue Entwicklungen und Technologien, insbesondere im 3D-Druck. lesen

Messe fokussiert auf 3D-Druck

Medtec Europe

Messe fokussiert auf 3D-Druck

810 ausstellende Unternehmen erwarten die Besucher der Medtec Europe in Stuttgart. Laut Veranstalter liegt der Hauptfokus der Messe in diesem Jahr auf der 3D-Druck-Technologie. Davon zeugt beispielsweise eine Live-Demonstration in Halle 3: der Druck einer Fußprothese. lesen

„China ist ein Schlüsselmarkt für die Medizintechnik-Industrie“

Medical Valley EMN

„China ist ein Schlüsselmarkt für die Medizintechnik-Industrie“

Mitte April ist eine Delegation des Medical Valley EMN nach China gereist, um dort verschiedene Standorte zu besuchen, die bezüglich Gesundheitsversorgung und Medizintechnik interessant sind. Nach der Rückkehr gibt Prof. Dr.-Ing. Erich R. Reinhardt, Vorstandsvorsitzender der Clusterorganisation und Delegationsleiter, seine Eindrücke im Interview wieder. lesen

Keimzelle für medizintechnischen Fortschritt

OTH Regensburg / RCBE

Keimzelle für medizintechnischen Fortschritt

Vertreter des Regensburg Center of Biomedical Engineering (RCBE) haben rund 25 Teilnehmern aus Wissenschaft und Wirtschaft beim Treffpunkt Hochschule aktuelle Forschungsprojekte präsentiert. Unter anderem wurden neuartige Gefäßimplantate und Operationsplanungsmethoden vorgestellt. lesen

Augenuntersuchungen im Weltraum

Wild / Heidelberg Engineering

Augenuntersuchungen im Weltraum

Crewmitglieder der Internationalen Raumstation ISS werden seit dem 16. Oktober 2013 regelmäßig mit dem Spectralis OCT von Heidelberg Engineering untersucht. Hergestellt wurde das Gerät von der österreichischen Firma Wild. lesen

500.000 Euro für Bewertung von Mensch-Maschine-Schnittstellen

Mindscan

500.000 Euro für Bewertung von Mensch-Maschine-Schnittstellen

Wie kann man Hörgeräte verbessern? Wie kann das Gehirn visuelle und akustische Informationen verarbeiten? Im Monitor Mindscan wird die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine untersucht – mit dem Ziel, gehirnfreundliche Geräte zu bauen. lesen

Arte-Reportage nimmt Zulassung von Medizinprodukten ins Visier

Schrott im Körper

Arte-Reportage nimmt Zulassung von Medizinprodukten ins Visier

Der Fernsehsender Arte hat unter dem Titel „Schrott im Körper“ eine Reportage ausgestrahlt, in der die europäischen Zulassungsverfahren von Medizinprodukten kritisiert und Medizintechnikhersteller an den Pranger gestellt werden. Es sei problemlos möglich, fehlerhafte und schädliche Produkte auf den Markt zu bringen, so die These des 90-minütigen Films. lesen

Professor Morlock fordert verpflichtendes Endoprothesenregister

TU Hamburg-Harburg

Professor Morlock fordert verpflichtendes Endoprothesenregister

Der Biomechaniker Prof. Dr. Michael Morlock von der TU Hamburg-Harburg fordert ein verpflichtendes Endoprothesenregister. Damit ließen sich Gründe eines Prothesenwechsels systematisch erfassen und nicht notwendige Operationen vermeiden lesen