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Abschied vom Stethoskop: Herztöne mit Radar zuverlässig abhören

Abschied vom Stethoskop: Herztöne mit Radar zuverlässig abhören

Mithilfe von Radar wollen Forscher Herztöne zuverlässig abhören und beurteilen. Künftig sollen mobile Radargeräte herkömmliche Stethoskope ersetzen und Vitalfunktionen berührungslos überwachen. lesen

In-vivo-Messung in künstlichen Kniegelenken

FH Münster

In-vivo-Messung in künstlichen Kniegelenken

Was passiert eigentlich in einem künstlichen Kniegelenk? In der Prothese installierte Sensoren könnten zukünftig Daten liefern über die Temperatur und Kräfte, die dort wirken. lesen

Lungen-Segmentierung per Computer

DICOM-Analyser

Lungen-Segmentierung per Computer

Die Lunge automatisch und präzise zu erkennen und schneller als bisher von umliegenden Geweben und Strukturen mittels so genannter Segmentierung abzugrenzen, ermöglicht ein Computerprogramm, an dem Studierende der Medizininformatik an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus–Senftenberg derzeit mitarbeiten. lesen

Haushaltsentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums sorgt für Unverständnis

Spectaris

Haushaltsentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums sorgt für Unverständnis

Der Regierungsentwurf für den Haushalt 2019 des Bundeswirtschaftsministeriums löst beim Industrieverband Spectaris Unverständnis aus. Bemängelt wird vor allem die unzureichende Finanzierung der Forschungsförderungsprogramme. lesen

Organe und Gewebe – künftig auf Knopfdruck aus dem 3D-Drucker?

BioRegio STERN

Organe und Gewebe – künftig auf Knopfdruck aus dem 3D-Drucker?

3D-Modelle lebender Gewebe sind für die Forschung und Entwicklung in der Medizintechnik enorm wertvoll. Nun hat die Cloud-Plattform „Bio-Materialize" für individualisierbare, biokompatible 3D-Drucke eine Förderzuwendung erhalten. Die Plattform soll neue Perspektiven zur Fertigung funktionsfähiger Gewebeteile und transplantationsfähiger Organe für die regenerative Medizin ermöglichen. lesen

Forscher haben Mikroelektroden-Arrays mit dem Tintenstrahldrucker auf Gummibärchen gedruckt

TUM

Forscher haben Mikroelektroden-Arrays mit dem Tintenstrahldrucker auf Gummibärchen gedruckt

Mit vereinten Kräften ist es einem Team der TU München und des Forschungszentrums Jülich gelungen, ein Mikroelektroden-Array auf ein Gummibärchen zu drucken. Was zunächst bestenfalls nach einer Spielerei klingt, könnte die medizinische Diagnostik verändern. lesen

Elektroautos: Keine Einschränkungen für Träger von Herzschrittmachern

DZHK

Elektroautos: Keine Einschränkungen für Träger von Herzschrittmachern

Implantierte Herzschrittmacher und Defibrillatoren sind anfällig für elektromagnetische Interferenzen. Münchener Wissenschaftler untersuchen das Verhalten elektrischer Herzgeräte in Elektroautos. lesen

Die schnellste Nanopartikel-Herstellung der Welt

Trumpf Laser

Die schnellste Nanopartikel-Herstellung der Welt

Mit Nanopartikeln lassen sich die Oberflächen von Medizinprodukten verbessern: Sie machen Brillengläser kratzfester, Prothesen und Implantate für den Körper verträglicher. Allerdings ist die Herstellung der Nanopartikel für die Industrie bislang teuer und aufwendig. Einem Forscherteam ist es gelungen, in nur einer Stunde mehrere Gramm Nanopartikel zu erzeugen. lesen

Wearable: Mess-Armband als Frühwarnsystem bei Demenz

Fraunhofer IZM

Wearable: Mess-Armband als Frühwarnsystem bei Demenz

Demenz entwickelt sich schleichend, was es oft schwierig macht, die Krankheit zu erkennen und von den normalen Veränderungen im Alter abzugrenzen. Derzeit werden im Betreuungsverlauf anfallende Daten unstrukturiert dokumentiert. Das Fraunhofer IZM will mit einem Mess- und Beratungssystem in Form einer Armbanduhr Struktur in die Daten bringen. lesen

Den Austausch von Gesundheitsdaten in Schwung bringen

ETH Zürich

Den Austausch von Gesundheitsdaten in Schwung bringen

Um die personalisierte Medizin weiterzuentwickeln, müssen Forschende und Mediziner Zugang zu Gesundheitsdaten haben. Einheitliche Richtlinien für den Austausch solcher Daten fehlen jedoch, wie eine Studie von ETH-Forschenden zeigt. lesen