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CNC-Technik für medizintechnische Teile

Redakteur: Peter Reinhardt

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Die demographische Entwicklung, das steigende Alter von Patienten, die steigende Bereitschaft der Bevölkerung in Gesundheit zu investieren, aber auch neue Operations- und Behandlungsmethoden haben die Nachfrage nach medizintechnischen oder dentalen Werkstücken in den vergangenen Jahren drastisch gesteigert.

Dies verlangt nach innovativen Fertigungsmethoden auf CNC-Basis, um so Qualitätsansprüchen und den Forderungen nach hoher Produktivität, Geschwindigkeit und rückverfolgbaren, durchgängigen Prozessen gerecht zu werden. Genau hier setzt Siemens an und hat bereits im Rahmen des Sonderstandes »metal meets Medical« auf der vergangenen Messe »Metav‘ zusammen mit Partnern aus der Branche praxisorientierte Lösungen für zur Fertigung medizintechnischer und dentaler Teile gezeigt. »DeviceMed« hat hier als zentraler Kommunikationspartner der Branche Hersteller und Lösungsanbieter zusammengeführt. Dieses erfolgreiche Konzept setzen Siemens und »DeviceMed« zusammen mit weiteren Partnern vom 28. September bis 2. Oktober auf der »AMB« in Stuttgart mit einem »Medical TechnologyCenter« und einer »Medical TechnologyConference« fort. Gezeigt werden eine durchgängige CAD/CAM/CNC-Prozesskette sowie innovative Lösungen für die unterschiedlichen Technologien der Medizintechnik.

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