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Carl Zeiss fördert Jungwissenschaftler

Redakteur: Peter Reinhardt

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Auch in diesem Jahr ermöglichte die Carl Zeiss AG: acht ausgesuchten Studenten und Nachwuchswissenschaftlern die Reise zur Nobelpreisträger-Tagung in Lindau. Die jungen Forscher aus den USA, Kanada und Deutschland hatten die Möglichkeit, sowohl mit Nobelpreisträgern als auch mit anderen Wissenschaftlern aus 64 Ländern ins Gespräch zu kommen. Weiterhin konnten sie sich bei Vorträgen über die neuesten Entwicklungen aus den diesjährigen Schwerpunktbereichen Physiologie und Medizin informieren.

„Junge Wissenschaftler brauchen exzellente Plattformen, um sich auszutauschen und effektive Netzwerke aufbauen zu können“, erläutert Dr. Dieter Kurz, der Vorstandsvorsitzende von Carl Zeiss, das Engagement des Unternehmens.

Im Anschluss waren die Stipendiaten eingeladen, die Zeiss AG in Oberkochen zu besuchen, mit deren Geräten sie in ihrer Heimat arbeiten. „Ich habe die Zeit in Deutschland sehr genossen und würde auch in Zukunft gerne nähere Informationen über die Produkte und Technologien von Carl Zeiss erhalten“, resümierte Hao Song, Wissenschaftler am Institut für Zellbiologie in Winnipeg, Kanada, seinen Deutschlandbesuch. „Ich bin mir sicher, dass dieser Aufenthalt für mich unvergesslich bleiben wird.“

Die Nobelpreisträger-Tagung findet bereits seit 1951 statt und bietet jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit, von anerkannten Forschern zu lernen und mit ihnen über aktuelle Fragen zu diskutieren. Es gibt einen regen Wettbewerb um die rund 500 Teilnehmerplätze. Auch die von Carl Zeiss vorgeschlagenen Jungwissenschaftler mussten sich dem strengen Auswahlverfahren der Veranstalter unterziehen.

Kontakt::

Carl Zeiss AG D-73446 Oberkochen www.zeiss.de