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Gesundheits-IT bvitg als Organisation der Medizinproduktehersteller anerkannt

Redakteur: Kathrin Schäfer

Der Gemeinsame Bundesausschuss, G-BA, hat mit Wirkung zum 16. August den Bundesverband Gesundheits-IT als eine maßgebliche Organisation der Medizinproduktehersteller gemäß § 92 Abs. 7d Satz 1 Halbsatz 2 SGB V anerkannt. Der bvitg e.V. vertritt in Deutschland IT-Anbieter im Gesundheitswesen.

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„Wir sind dann gefragt, wenn der G-BA Richtlinien über die Bewertung und Erprobung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden erlässt, deren technische Anwendung maßgeblich auf dem Einsatz eines Medizinprodukts beruht“, Ekkehard Mittelstaedt, bvitg
„Wir sind dann gefragt, wenn der G-BA Richtlinien über die Bewertung und Erprobung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden erlässt, deren technische Anwendung maßgeblich auf dem Einsatz eines Medizinprodukts beruht“, Ekkehard Mittelstaedt, bvitg
(Bild: bvitg)

Er repräsentiert außerdem mit seinen Mitgliedern 90 Prozent des stationären, des ambulanten sowie des zahnmedizinischen IT-Marktes. Mit dieser jüngsten Entscheidung gehört der Verband nun zu dem Kreis der zur Wahrnehmung der wirtschaftlichen Interessen gebildeten Spitzenorganisationen der Medizinproduktehersteller, denen vor abschließenden Entscheidungen des G-BA über die Richtlinien nach §§ 135, 137c und 137e SGB V Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben ist.

„Konkret geht es darum, dass wir mit unserer Expertise immer dann gefragt sind, wenn der G-BA Richtlinien über die Bewertung und Erprobung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden erlässt, deren technische Anwendung maßgeblich auf dem Einsatz eines Medizinprodukts beruht,“ so Ekkehard Mittelstaedt, Geschäftsführer des bvitg. Der Bundesverband ist im Frühjahr 2011 aus dem Zusammenschluss von VDAP e.V. mit dem 1996 gegründeten VHitG e.V. hervorgegangen, dem der VDDS e.V. als Verband beigetreten ist.

Kontakt:

Bundesverband Gesundheits-IT - bvitg e.V.

D-110117 Berlin

www.bvitg.de

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