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Beratender Unternehmer: Aufgaben lösen

Redakteur: Peter Reinhardt

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Als kleine Unternehmensberatungsfirma übernimmt Dr. Alfred Kammer, Inhaber der K&K Consulting & Communication GmbH: die Betreuung aller Mandate selber. Er stützt sich bei seiner Beratung auf seine langjährige praktische Erfahrung und betrachtet sich mehr als beratenden Unternehmer denn als Unternehmensberater.

Die Berufsbezeichnung Unternehmensberater löst die verschiedensten Reaktionen aus. Während mancherorts die Beraterdienste geschätzt werden, setzen andere Unternehmensberater mit Theoretikern gleich, die nicht bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und lediglich Kosten verursachen. Jeder versteht unter Beratung etwas anderes. In der Tat ist zu beobachten, dass sich die verschiedensten Personen mit den unterschiedlichsten Berufsausbildungen, Erfahrungen und Fähigkeiten Unternehmensberater nennen – ein Resultat der in den meisten Ländern fehlenden Schutzmöglichkeit der Bezeichnung Unternehmensberater.

Wie so oft sind verschiedene dieser Vorurteile gerechtfertigt, andere jedoch nicht. Allerdings unterscheiden sich auch die Bedürfnisse der Kunden. Deshalb haben sowohl große Beratungsfirmen, die oft junge Hochschulabsolventen einsetzen, ihre Berechtigung, als auch kleine Firmen, bei denen die jahrelange Berufserfahrung im Vordergrund steht. Manche Firmen erwarten vom Unternehmensberater Konzepte und Strategien, andere eine praxisnahe Beratung. Verschiedene dieser Aspekte sollen im Folgenden näher beleuchtet werden:

Oft wird bemängelt, dass Unternehmensberater nicht bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung übernehmen heißt nicht, sich an einer Firma zu beteiligen, wie dies oft von kleineren Firmen in schwierigen finanziellen Situationen gewünscht wird. Eine erfolgsabhängige Honorierung ist in gewissen Fällen denkbar, aber meistens nicht unbedingt praktikabel. Verantwortung übernehmen kann einfach heißen, die gestellten Aufgaben möglichst im Sinne des Auftraggebers zu lösen. Der Auftraggeber kann dies aktiv beeinflussen, indem er den Berater in die Firma einbindet und Meilensteine definiert, die erfüllt sein müssen, um einen Auftrag auszuführen. Je nach Situation ist es denkbar und wünschenswert, dass der Berater an den Sitzungen von Aufsichtsgremien teilnimmt.

Die Unternehmensberater haben den Ruf, sehr teuer zu sein. Leider ist dieser Vorwurf zum Teil gerechtfertigt. Zwar sollte eine Leistung durchaus entsprechend honoriert werden, dies muss aber im Rahmen der Verhältnismäßigkeit bleiben. Richtig eingesetzt sollte ein Unternehmensberater helfen, Kosten zu senken und einen Mehrwert zu erbringen. Er ersetzt fehlendes Know-how oder fehlende Kapazität in einer Firma, ist flexibel einsetzbar und belastet die Fixkosten nicht unverhältnismäßig. Da Dr. Kammer es gewohnt ist, unternehmerisch zu denken, ist es ihm ein besonderes Anliegen, die Kosten für den Auftraggeber möglichst niedrig zu halten.

Kontakt::

K&K Consulting & Communication GmbH CH-4554 Etziken www.kk-cc.ch

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