Fullservice ohne „Schnittstellenprobleme“ spart Zeit und Geld

22.07.2016

Die Unternehmen der Munz-Magenwirth-Gruppe wollen in Zukunft stärker zusammenwachsen, um bei EMS-Dienstleistungen Synergieeffekte noch besser zu nutzen. Das Unternehmenskonzept, Kunden bei medizintechnischen Produkten von der Entwicklung über die Prototypenfertigung...

Die Unternehmen der Munz-Magenwirth-Gruppe wollen in Zukunft stärker zusammenwachsen, um bei EMS-Dienstleistungen Synergieeffekte noch besser zu nutzen. Das Unternehmenskonzept, Kunden bei medizintechnischen Produkten von der Entwicklung über die Prototypenfertigung bis zur Serienproduktion und darüber hinaus bis zum After Sales Service aus einer Hand zu bedienen, stieß auf der „MedTech Summit 2016“ in Nürnberg auf regen Anklang. Das positive Feedback der Kongressbesucher bestärkte die Unternehmen auf diesem Weg. Schließlich deckt die Firmengruppe mit ihrem Know-how nicht nur die Elektronikproduktion (zertifiziert nach EN ISO 13485), sondern auch Gehäusetechnik, Pneumatik und Hydraulik ab und ist kompetenter Partner, wenn es um Themen wie Usability und die Zulassungsvorbereitung geht. Mit diesem „All from One“-Service können Medizinprodukte zeit- und kostenoptimierter realisiert werden, da es auf der Anbieterseite keine Schnittstellenprobleme gibt. Die dadurch verkürzte Time-to-Market bringt dem Kunden Wettbewerbsvorteile. (Bild: v.l.n.r. Peter Sommer von bebro electronic, Matthias Benkel von Magura und Rainer Masurka von beflex electronic)