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Bearbeitungszentrum fräst und dreht medizinische Teile

| Redakteur: Peter Reinhardt

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Die neue Maschine »RM3-7« von Realmeca wurde speziell für die Bearbeitung medizinisch verwendeter Teile konzipiert. Durch die Doppelfunktion ermöglicht sie die gesamte Herstellung in einem einzigen Produktionszyklus: Fräsen und Drehen.

Die multifunktionale Anlage verfügt über eine Hochgeschwindigkeits-Frässpindel, die 50.000 Umdrehungen erreicht, und zwei Drehspindeln. Im Magazin können über 60 Werkzeuge aufbewahrt werden. Die Maschine ist insbesondere für die Bearbeitung von Wirbelsäulenimplantaten geeignet. Realmeca hat bereits mehrere Bearbeitungszentren an Hersteller orthopädischer Implantate, aber auch an Hersteller chirurgischer Instrumente geliefert.

Seit mehreren Jahren arbeitet das Unternehmen an der Maas auch eng mit dem deutschen Hersteller Spinner zusammen und übernimmt den Vertrieb der Spinner-Maschinen in Frankreich. Als Ergänzung zu den Bearbeitungszentren von Realmeca sind die Spinner-Produkte auf die Bearbeitung größerer Teile, z.B. Hüftgelenkpfannen, abgestimmt.

Kontakt::

Realmeca S.A. F-55120 Clermont-en-Argonne www.realmeca.com Stand: 6

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Das neue Bearbeitungszentrum von Realmeca ist insbesondere für die Bearbeitung von Wirbelsäulenimplantaten geeignet

Uta Wagner / IW; gemeinfrei; Devicemed; Dassault Systèmes; DPMA; Sensirion; Kraiburg TPE; Raumedic AG; Raumedic; Rico Elastomere Projecting; Fraunhofer IPT; Consense; ©auremar - stock.adobe.com; Chris Kettner; Transline; Die Storyfactory / Devicemed; BV-Med; Spectaris; Projekt HIPS; Radware; TITK; Volker Mai; Hochschule Stralsund; NUS National University of Singapore