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Bearbeitungszentren - Fokus auf Medizintechnik und Effizienz

Redakteur: Peter Reinhardt

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Auf der »Metav 2010« ist Matsuura gleich doppelt vertreten. Mit einem Stand auf der Sonderschau »metal meets Medical» informiert der Werkzeugmaschinenhersteller über den Einsatz seiner Bearbeitungszentren der Baureihe »Maxia« in der Medizin- und Dentaltechnik. Flexible und hochpräzise Maschinen, wie der Typ »LX-0 5 AX« sind vor allem für die Bearbeitung von komplizierten 3D-Konturen mit hoher Genauigkeit und exzellenten Oberflächen geeignet, wie sie in der Medizinbranche benötigt werden. Die hohe mechanische Qualitätsdichte dieser Maschine verspricht beste Ergebnisse bei der Bearbeitung von Titan und Kobalt-Chrom-Stählen.

Darüber hinaus stellt der japanische Hersteller hochwertiger Bearbeitungszentren dem deutschen Publikum in Halle 16 das Horizontal-Bearbeitungszentrum »Maxia H.Plus-405« erstmals mit einem 12fach Palettenspeicher vor. »In diesem Jahr präsentieren wir eine Produktneuheit, bei der Flexibilität und Effizienz im Fokus stehen,« so Bert Kleinmann, Geschäftsführer der Matsuura Machinery GmbH. Innovative Fertigungslösungen seien gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten der entscheidende Zeit- und Kostenvorteil für die Produktion von großen Losgrößen.

Genau hier setzt das Konzept der »Maxia H.Plus-405« an. Das im Sommer 2008 überarbeitete Horizontal-Bearbeitungszentrum ist an sich bereits eine dynamische, stabile und hochpräzise Maschine. Ausgestattet mit dem neuen zweistöckigen Palettenrundspeicher und einem 320er Werkzeugmagazin fertigt sie jetzt auch kleine Stückzahlen mannlos in noch kürzerer Zeit. Dank der auf 660 x 660 x 660 mm erweiterten Verfahrwege können selbst große Werkstücke bis 700 mm Durchmesser und 850 mm Höhe bearbeitet werden.

Kontakt::

Matsuura Machinery GmbH 65205 Wiesbaden www.matsuura.de Halle 9, Stand D21 Halle 16, Stand A45