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 Stéphane Itasse ♥ devicemed.de

Stéphane Itasse


MM MaschinenMarkt

Redakteur für die Fachgebiete Umformtechnik, Oberflächentechnik sowie die Serie International.

Artikel des Autors

Erste Station der Roadshow „Medizintechnik für Metallbearbeiter“ ist am 12.6.2012 im Technologie- und Applikationszentrum von Siemens in Erlangen.  (Bild: Siemens)
Medizintechnik für Metallbearbeiter

Roadshow mit 11 Fachvorträgen und Live-Vorführungen

Geballtes Know-how erwartet die Teilnehmer der Roadshow „Medizintechnik für Metallbearbeiter“, die die Fachmagazine MM MaschinenMarkt und DeviceMed im Juni an drei Standorten veranstalten. Neben elf Fachvorträgen entlang der gesamten Prozesskette zur Fertigung von Implantaten und Instrumenten gibt es in Vorführungen Ausschnitte aus der Fertigung live unter Span zu sehen. Geographisch ausgewogen verteilt macht die Roadshow am 12.6. in Erlangen, am 19.6. in Bielefeld und am 26.6. in Schorndorf Station.

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Siegelnahtscanner

Siegelnähte noch im Verpackungsprozess prüfen

Die Siegelnähte von Verpackungen müssen dicht und frei von Fremdkörpern sein, um ein sauberes Medizinprodukt im Innern zu gewährleisten. Der Siegelnahtscanner „MVS“ von Multivac Marking & Inspection prüft die Qualität von Siegelnähten direkt im Verpackungsprozess. Er arbeitet berührungslos und kann leicht in bereits bestehende Anlagen integriert werden.

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Mit einem Arbeitsraum von 200 × 200 × 280 mm deckt das Bearbeitungszentrum „HSC 20-5 linear” von DMG die Anforderungen im Bereich der Medizintechnik komplett ab.  (Bild: DMG)
HSC-Fräsen

Effizienz in der Medizintechnik mit HSC-Fräsen steigern

Maximale Fräsgeschwindigkeit auf fünf Achsen, höchste Präzision und Flexibilität – insbesondere in der Medizintechnik hat das High-Speed-Cutting (HSC) gegenüber konventionellen Frästechnologien entscheidende Vorteile: Denn größtmögliche Schnittgeschwindigkeiten, Beschleunigungen und Spindeldrehzahlen garantieren kurze Bearbeitungszeiten und beste Oberflächengüten.

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Kunststoffverarbeitung

Spritzgießmaschine fertigt Kleinst- und Mikroteile

Der zunehmenden Bedeutung von Kleinst- und Mikroteilen in der Medizintechnik trägt Wittmann Battenfeld mit seiner eigens für den Präzisionsspritzguss von kleinsten Teilen entwickelten „MicroPower“ Rechnung. Die vollelektrische Maschine - verfügbar im Schließkraftbereich von 5 und 15 t - ist aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit, Prozesssicherheit und Geschwindigkeit ausgelegt für die Medizintechnik.

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Biosensorik

Mikroreferenzelektrode gewinnt Wettbewerb

Drei Nachwuchsforscher aus dem Bereich BioMEMS und Sensorik am NMI haben am 5. Juli den 1. Preis des Ideenwettbewerbs „Science2Start 2012“ erhalten. Dem Team aus Ingenieuren und Chemikern ist es gelungen, mit Hilfe eines ionenleitfähigen Kunststoffs ein wichtiges Funktionselement für die Biosensorik zu miniaturisieren und damit die Überwachung von Stoffwechselprodukten in Produktionsprozessen zu vereinfachen.

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Automatisierte Fertigungszelle für das Serienfräsen von Unikaten wie Kronen und Brücken aus Kobalt-Chrom oder Zirkonoxid.  (Bild: GF Agie Charmilles)
Fünfachsbearbeitung

Kronen und Brücken simultan bearbeiten

Eigentlich für die Fünfachsbearbeitung im Werkzeug- und Formenbau ausgelegt, ist das Fräszentrum Mikron HSM 400U LP der GF Agie Charmilles auch für das Serienfräsen von Unikaten wie Kronen und Brücken aus Kobalt-Chrom oder Zirkonoxid geeignet. Dies ergibt sich aus der Dynamik und Stabilität der Maschine, die mit wenig Werkzeugverschleiß Zahnersatz schnell, genau und mit guten Oberflächen fräst.

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Die Rengage-Messtastersystemen sind auf Werkzeugmaschinen und Steuerungen aller Fabrikate abgestimmt.  (Bild: Renishaw)
Messtechnik

Messsysteme für die Einzel- und Kleinstserienfertigung in der Medizintechnik

Jedes Teil ein Gutteil, zudem ein Zertifikat, mit dem seine Toleranzen ausgewiesen werden können. Für Zulieferer von Implantaten und medizinischen Instrumenten ist dies wichtig für wettbewerbsfähige Produkte. Auf dem Sonderstand Metal meets Medical anlässlich der Metav 2012 zeigt Renishaw einen systematischen Ansatz, der zugleich die Prozessstabilität und die Produktionseffizienz erhöht.

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Konstruktionselemente

Konnektor reduziert falsche Schlauchverbindungen

Die Colder Products Company, ein Hersteller von leckagefreien Verbindungen, hat den „SnapQuik“-Verbinder entwickelt, um medizinischem Personal eine zuverlässigere Alternative bei der Verwendung von Verbindern mit kleiner Nennweite an die Hand zu geben. Zum Einsatz kommt er beispielsweise bei der Verwendung von mit Luft betriebenen Geräten.

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„Ein globales Innovationsnetzwerk, gestützt auf einer modernen PLM-Lösungen, etabliert Umgebungen, in denen strategische Partner, Lieferanten und Kunden effizient zusammenarbeiten können“, sagt Magnus Edholm, Siemens PLM.  (Bild: J. Sellers)
Product-Lifecycle-Management

PLM-Software fördert Innovation

Hersteller von Medizintechnik stehen unter hohem Wettbewerbsdruck. Deshalb müssen die Unternehmen global agieren, Markteinführungszeiten reduzieren, Ressourcen optimal einsetzen, die Einhaltung von Vorschriften sicherstellen und stets innovative Produkte anbieten. Ein Innovationsnetzwerk schafft hierfür eine Umgebung, in der strategische Partner, Lieferanten und Kunden zusammenarbeiten können.

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Alle Spindeln der Langdrehmaschine Hanwha XD20H sind vollwertige C-Achsen, was das Koppeln und Synchronisieren aller Achsen und Spindeln erlaubt.  (Bild: EB Turn-Key)
Langdrehmaschine

Langdrehen von Zahnimplantaten von der Stange

Mit einer Langdrehmaschine des Typs Hanwha XD20H, ausgestattet mit einer Siemens-Steuerung Sinumerik 840D, lassen sich komplexe Zahnimplantate wirtschaftlich fertigen. Wie diese und andere komplexe Medizinteile, zum Beispiel Gewindeketten oder komplexe Fräskonturen, schnell und sicher programmiert und gefertigt werden können, bekommen Besucher des Sonderstandes Metal meets Medical live auf der Metav 2012 zu sehen.

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Über die ganze Werkzeugpalette hinweg bietet Iscar Produkte, für die produktive und qualitative Fertigung von medizintechnischen Bauteilen.  (Bild: Iscar Germany)
Zerspanungswerkzeuge

Komplexe Medizinbauteile wirtschaftlich bearbeiten

Die Fertigung von komplexen Medizinbauteilen erfordert immer mehr Lösungen, da vom patientenspezifischen Unikat bis hin zur Massenproduktion von Standardprodukten wirtschaftliche Bearbeitungsstrategien gefordert sind. Für anspruchsvolle Anwendungen in der Medizintechnik entwickelt Iscar Germany seine Produkte zur spanenden Bearbeitung mit gerichteter Geometrie ständig weiter.

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