Coronavirus: Branchen-Ticker für die Medizintechnik

Compamed und Medica werden virtuell / Antikörpertest-Partnerschaft

17.09.2020 | Autor / Redakteur: Julia Engelke / Marc Platthaus

Nun hat es auch das Messe-Doppel in Düsseldorf erwischt: die Medica 2020 und die Compamed 2020 werden vom 16. bis 19. November komplett im virtuellen Format stattfinden. Derweil werden Siemens Healthineers und das CDC gemeinsam Schwellenwerte für die Neutralisierung durch Antikörper definieren, die zur Erlangung der Immunität ausreichen.

Seit Mittwoch den 11.3.2020 betrachtet die Weltgesundheitsorganisation die Corona-Krise als Pandemie. Bleiben Sie mit dem Branchen-Ticker von Devicemed über das Geschehen in der Medizintechnik auf dem Laufenden.
( Bild: gemeinfrei / CC0 )
  • Compamed und Medica werden virtuell
  • Antikörpertest-Partnerschaft
  • Pilotprojekt: „Würzburg Care“
  • Covid-19-Schnelltest: Maschinenkombination stellt bereit, beschriftet und verpackt
  • Virtuelle Kooperationsbörse auf der Medica
  • Mit 20 Mio. Euro gegen Corona
  • Lee liefert Miniaturventile und -drosseln
  • Ottobock unterstützt Studierende finanziell

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Compamed und Medica werden virtuell

[Mi 16.09.2020, 07:12] Die Medica 2020 und die Compamed 2020 werden als die internationalen Informations- und Kommunikationsplattformen für die Medizintechnik-Branche und den Zuliefererbereich der Medizintechnik-Industrie vom 16. bis 19. November komplett im virtuellen Format stattfinden. Mehr dazu hier.

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Antikörpertest-Partnerschaft

[Di 15.09.2020, Siemens Healthineers arbeitet mit den amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und der GFS (Gemeinsame Forschungsstelle) der Europäischen Kommission bei einem Forschungsprojekt zur Entwicklung eines neuartigen Verfahrens zur Standardisierung von SARS-CoV-2-Tests zusammen. Die Tests sollen standardisiert werden, indem Konzentrationen von Antikörpern gegen spezifische virale Proteine definiert werden, die eine Neutralisierung des Virus bewirken. Diese könnten zukünftig auf Schwellenwerte extrapoliert werden, die als ausreichend angesehen werden, um Immunität zu verleihen. Die Standardisierung über Hersteller hinweg soll zudem die Patientenversorgung verbessern, indem ein langfristiger Vergleich des Levels an Antikörpern ermöglicht wird.

Pilotprojekt: „Würzburg Care“

[Di 15.09.2020, 13:43] Das Schweizer Hygienetechnologie-Unternehmen Livinguard mit deutschem Sitz in Karlstadt hat gemeinsam mit dem Stadtmarketing „Würzburg macht Spaß“ die Kampagne „Würzburg Care. Wir tragen Verantwortung“ ins Leben gerufen. Das Pilotprojekt verfolgt ein konkretes Ziel: Trotz Corona sichere Begegnungen im Alltag ermöglichen und so den lokalen Handel stützen. „Würzburg zählt zu den derzeit besonders stark betroffenen Regionen Deutschlands. Mit unserem Pilotprojekt möchten wir den Würzburgern wie auch lokalen Unternehmen und Einrichtungen in diesen herausfordernden Zeiten ein Stück Sicherheit zurückgeben“, so Sanjeev Swamy, Gründer und CEO von Livinguard. Im Rahmen der Kampagne stattet Livinguard 50 Würzburger Unternehmen mit Care Kits und Desinfektionsspendern im Wert von rund 150.000 Euro aus. Der größte Einzelposten an Care Kits geht an das Juliusspital Seniorenstift, das insgesamt 135 Pakete erhält. Die Care Kits enthalten Gesichtsmasken, Handschuhe, T-Shirts und Schürzen, die mit der antiviralen Technologie von Livinguard ausgestattet sind. Angewandt auf Oberflächen und Textilien wie Gesichtsmasken, zerstört diese Technologie Krankheitserreger, beispielsweise Influenza- oder Gelbfieberviren. Auch das Coronavirus wird dauerhaft zerstört.

Covid-19-Schnelltest: Maschinenkombination stellt bereit, beschriftet und verpackt

[Di 15.09.2020, 11:59] Corona stellt das Land vor Herausforderungen. Um mittels einer Blutprobe innerhalb weniger Minuten Antikörper nachzuweisen, werden Testkassetten benötigt. Die Nachfrage nach den Kassetten ist hoch, gefertigt werden sie vollautomatisiert in Anlagen. Die Kraus Maschinenbau GmbH versteht sich auf die hierfür benötigten Zuführsysteme. Im Auftrag der Senova Gesellschaft für Biowissenschaft und -technik projektiert, entwickelt und produziert das Team komplexe Packmaschinen. Diese übernehmen aus vorgeschalteten Prozessen Testkassetten und -streifen und verpacken sie gemeinsam in Beutel. Für die eindeutige Beschriftung der Beutel konform nach Pharmaregularien werden in enger Zusammenarbeit mit Cab das Druckmodul PX Q und das Etikettiergerät IXOR integriert.

Virtuelle Kooperationsbörse auf der Medica

[Mo 14.09.2020, 08:26] Die Medica ist für die Medizinbranche seit vielen Jahren eine feste Größe im Kalender aller Experten rund um das Thema Medizin. Das Jahr 2020 ist ein ganz besonderes Jahr. Aufgrund der Covid-19-Beschränkungen wird die vom NRW Europa-Team bei Zenit in Zusammenarbeit mit europäischen und internationalen Partnern des Enterprise Europe Network seit mehr als 20 Jahren dazu organisierte Kooperationsbörse nicht auf der Messe, sondern virtuell stattfinden. Teilnehmern wird weiterhin die Möglichkeit geboten, aus allen Bereichen der Medizintechnik Vertriebs-, Technologie- und Forschungspartner zu finden. Zusätzlich werden weitere Meetingtage und Online-Veranstaltungen angeboten. Mehr Informationen zur virtuellen Kooperationsbörse, zu den bereits bestätigten Zusatzevents und der Registrierung gibt es hier.

Mit 20 Mio. Euro gegen Corona

[Fr 11.09.2020, 11:22] Die aktuelle Corona-Krise zeigt eindrücklich, wie sehr Gesundheitssysteme im Kampf gegen pandemische Infektionskrankheiten auf effektive Maßnahmen angewiesen sind. Das gilt insbesondere, wenn Erreger mit hohem Ansteckungspotenzial wie SarsCov2 im Spiel sind. In der aktuellen Corona-Pandemie spielen Medizinprodukte eine wesentliche Rolle. Um aktuellen Herausforderungen - etwa in der Diagnostik, der Prävention oder der mobilen Versorgung - besser begegnen zu können, soll die angewandte Forschung und Entwicklung gestärkt werden. Dafür will Bundesforschungsministerin Anja Karliczek 20 Mio. Euro investieren. Mehr dazu hier.

Lee liefert Miniaturventile und -drosseln

[Fr 11.09.2020, 09:37] Corona bestimmt momentan das Weltgeschehen. Bei besonders schweren Verläufen der Krankheit ist eine professionelle Versorgung und Atemwegstherapie unumgänglich, um Leben zu retten. In Sauerstoffkonzentratoren, Beatmungs- oder auch Analysegeräten leisten Miniaturkomponenten von Lee ihren Beitrag, damit Patienten schnell wieder durchatmen können. Insbesondere Magnetventile und Drosseln kommen in diesen medizinischen Geräten zum Einsatz, um den Luft- oder Sauerstoffdurchfluss zu überwachen und zu steuern.

Drosseln der Lee IMH-Gruppe etwa sorgen für eine fixe Reduktion des maximalen Volumenstroms. Zu den besagten Magnetventilen, die in Beatmungsgeräten und Sauerstoffkonzentratoren zum Einsatz kommen, gehören hauptsächlich die Lee-Baureihen LHD, LHL und LHQ. Sie zeichnen sich vor allem durch ihre Kompaktheit, ihren minimalen Stromverbrauch und ihr sehr geringes Gewicht aus. Spezielle Ausführungen mit sehr geringen Schallemissionen sind zusätzlich verfügbar.

Ottobock unterstützt Studierende finanziell

[Do 10.09.2020, 12:09] Im Winter- und Sommersemester 2020/2021 unterstützt das Medizintechnikunternehmen Ottobock mit Sitz in Duderstadt elf Studierende in der Region Südniedersachsen mit einem Deutschlandstipendium. „Medizintechnik braucht Talente – und Talente brauchen Förderung“, begründet CEO Philipp Schulte-Noelle das Engagement. Nicht zuletzt Studierende seien von der Corona-Pandemie stark betroffen, Verdienste durch Nebenjobs beispielsweise in der Gastronomie fielen weg. „Deswegen stiften wir dieses Jahr mehr Deutschlandstipendien, als in den Vorjahren. Die finanzielle Unterstützung soll Nachwuchskräften durch die Krise helfen.“

Gefördert werden herausragendes soziales Engagement sowie hervorragende Studienleistungen im Bereich Medizintechnik und Humanmedizin an drei Talentschmieden in der Stadt Göttingen: Universitätsmedizin Göttingen (UMG), Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) und Private Fachhochschule Göttingen (PFH).

Paket mit Intensivbett-Komponenten

[Mi 09.09.2020, 13:55] Der Tuttlinger Medizintechnikhersteller Simeon Medical unterstützt Kliniken im Kampf gegen Corona mit dem einfach zu installierenden, sofort einsatzbereiten und kosteneffizienten „Simeon-Intensivpaket“. Das Paket enthält alle Komponenten, die für ein Intensivbett benötigt werden. Dadurch können die neu geschaffenen Kapazitäten auch nach Corona problemlos weiter genutzt werden. Die Versorgungskonsolen sind als wand- oder als deckeninstallierte Lösung verfügbar, dadurch haben die Krankenhäuser maximale Flexibilität hinsichtlich der räumlichen Anordnung sowie der Anpassung an lokale bauliche Gegebenheiten.

Strategiekommission steht hinter der Cleanzone

[Mo 07.07.2020, 10:59] Die Cleanzone Strategiekommission steht geschlossen hinter dem Konzept der internationalen Fachmesse für Kontaminationskontrolle und Reinraumtechnologie und erwartet am 18. und 19. November einen intensiven Austausch zu aktuellen Themen. Das ist das Ergebnis der Sitzung der Strategiekommission Anfang August. Kerstin Horaczek, Group Show Director Technology der Messe Frankfurt, freut sich über dieses Resultat: „Auch in Coronazeiten sind Fachmessen möglich. Wir erleben das gerade in China, wo das Messegeschäft wieder anläuft. In Frankfurt finden im Herbst unter Hygiene- und Schutzauflagen wieder Messen statt. Wir haben dazu ein mit den Behörden abgestimmtes Konzept entwickelt, das wir dem aktuellen Stand der Corona-Pandemie anpassen.“

Kommentar von VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann

[Mo 31.08.2020, 07:52] VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann äußert sich zur Maskenpflicht am Arbeitsplatz: „Eine zweite Corona-Welle würde sich auf die Wirtschaft, ja auf unser gesamtes gesellschaftliches Leben verheerend auswirken. Deshalb muss der Staat die bestehenden Hygienevorschriften durchsetzen und, wo nötig, nachbessern. Je geschlossener das Bild ist, welches Bund und Länder dabei der Öffentlichkeit vermitteln, desto größer wird auch die Akzeptanz für die notwendigen Maßnahmen sein. Da es im Maschinenbau keinen regen Publikumsverkehr gibt, wie beispielsweise in Geschäften oder Restaurants, ist aus unserer Sicht eine generelle Maskenpflicht am Arbeitsplatz nicht sinnvoll. In unseren Betrieben gelten wie überall die üblichen Abstandsregeln, und dort, wo sie mal nicht eingehalten werden können, selbstverständlich auch die Maskenpflicht. Unsere Unternehmen achten auf die Einhaltung der Regeln schon deshalb, da auch für sie eine neue Ansteckungswelle ein schwerer Rückschlag wäre.“

Inhouse-Schulungen als Alternative in Corona-Zeiten

[Do 27.08.2020, 11:52] Das Weiterbildungsprogramm der Medical Mountains GmbH ist vom Grunde her auf Präsenzveranstaltungen ausgelegt. Der Kontakt zu und der fachliche Austausch mit den weiteren Teilnehmern und Referenten gibt den Inhalten zusätzliche Tiefe. Gleichwohl besteht die Möglichkeit, die Seminare im eigenen Unternehmen abzubilden. „Es ist nachvollziehbar, dass man auf Nummer sicher gehen möchte und die Reisetätigkeit noch eingeschränkt. Gerade vor diesem Hintergrund sind Inhouse-Schulungen eine Alternative“, sagt Alwin Reger, bei der Medical Mountains GmbH verantwortlich für den Bereich Weiterbildung. Eine Vielzahl der angebotenen Seminare kann auch direkt bei den Kunden realisiert werden. Sie melden Thema und Anzahl der Teilnehmer – die Medical Mountains GmbH erstellt ein entsprechendes Angebot und übernimmt die weitere Organisation. Abgesehen von wegfallenden Wegstrecken, hat dieses Format weitere Vorzüge: Der Ablauf kann individueller auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten, vorab Schwerpunkte besprochen und weitere Themen hinzugenommen werden. Und indem man in den eigenen vier Wänden bleibt, ist auch die Frage nach dem Hygienekonzept bereits beantwortet. Weitere Informationen zu Inhouse-Schulungen erteilt Alwin Reger, reger@medicalmountains.de, Telefon 07461 969721-60.

VDGH: Überprüfung der Corona-Teststrategie

[Do 27.08.2020, 09:34] Angesichts der sprunghaft gestiegenen Auslastung der medizinischen Labore bei der Testung auf das Coronavirus hält der Verband der Diagnostica-Industrie eine Überprüfung der Teststrategie von Bund und Ländern für nachvollziehbar. Hierzu erklärt VDGH-Vorstandsvorsitzender Ulrich Schmid: „In der Pandemie ist ein umfassendes und zielgerichtetes Testen auf das Coronavirus unverzichtbar. Es liegt in der Verantwortung der Politik, die Teststrategie im Bedarfsfall neu zu justieren. Neue Testtechnologien können die bisherige Diagnostik ergänzen und Engpässe abmildern.“ Die Diagnostika-Industrie hat ihre Kapazitäten allein von Februar bis Juni 2020 um 1800 Prozent gesteigert. Trotz eines weltweit explodierenden Bedarfs können die Hersteller von Reagenzien, Testkits und Geräten die Belieferung in Deutschland sicherstellen. Die in den letzten Wochen nochmals deutlich gestiegene Zahl der in den ärztlichen Laboren durchgeführten Akutdiagnostik (PCR-Tests) und die hohe Kapazitätsauslastung auf allen Seiten zeigen aber Handlungsbedarf an.

Die Diagnostika-Industrie kann weitere Testtechnologien zur Verfügung stellen, die als Ergänzung für den direkten Erregernachweis geeignet sind. Knappheiten in der Akutdiagnostik kann damit entgegengetreten werden. „Die Hersteller entwickeln mit Hochdruck Testmöglichkeiten, die sowohl im fachärztlichen Labor als auch patientennah einsetzbar sind“, sagt Verbandschef Schmid. Insbesondere Antigentests bieten ein großes Potenzial. Sie ermöglichen schnelle Testergebnisse und sind breit anwendbar. Des Weiteren stellen patientennahe PCR-Test-Applikationen (Point-of-Care-Tests) sowie Multiplex-Tests, die z. B. Coronaviren und Influenzaviren in einem Schritt detektieren und unterscheiden, eine sinnvolle Ergänzung für den Erregernachweis dar.

Corona führt zu einem Digitalisierungsschub

[Mi 26.08.2020, 10:30] Die Corona-Pandemie hat bei größeren Unternehmen in Deutschland zu einem Digitalisierungsschub geführt. Drei Viertel (75 Prozent) der Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitern haben aufgrund der Erfahrungen in der Corona-Krise ihre Investitionen in digitale Geräte, Technologien und Anwendungen erhöht. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research im Auftrag des IT-Dienstleisters Tata Consultancy Services (TCS) unter 955 Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitern in Deutschland. Im Branchenvergleich hat vor allem der Maschinen- und Anlagenbau seine Investitionen in Digitalisierung erhöht (80 Prozent), Banken und Versicherungen sind besonders zurückhaltend (66 Prozent). Eine Beschleunigung der Digitalisierung des eigenen Geschäftsmodells erleben vor allem Chemie- und Pharmaunternehmen (48 Prozent).

Medizinische Gesichtsmaske für den hygienischen Mund-Nasen-Schutz

[Di 25.08.2020, 16:06] Hengst entschied bereits zu Beginn der Corona-Pandemie sein Know-how in der Filtration zu nutzen, um einen hochwertigen Mund-Nasen-Schutz zu entwickeln und unter höchsten hygienischen Bedingungen in Deutschland zu produzieren. Die für die Filterwirkung entscheidende Mittellage ist bei den von Hengst angebotenen Masken aus einem sehr hochwertigen Material aus Polypropylen, dem sogenannten Meltblown Medium. Dadurch weist die Maske eine hohe Filterwirksamkeit für Bakterien (BFE) von ≥98 Prozent auf und zeichnet sich durch einen geringen Atemwiderstand aus. Die drei Filterlagen und Ohrbänder sind Ultraschallverschweißt und dadurch kleberfrei. Dies wurde bereits durch ein unabhängiges Prüfinstitut nach der Norm DIN EN 14683 für medizinische Gesichtsmasken getestet und bestätigt. Nach der Norm wurden verschiedene Leistungsanforderungen überprüft, um einen hohen Qualitätsstandard sicherzustellen. Hierbei wurden die Filterwirksamkeit für Bakterien (BFE), die Druckdifferenz zur Messung des Atemwiderstandes, die biologische Unbedenklichkeit sowie die mikrobiologische Reinheit überprüft. Auf Grundlage der Prüfungen wurde die Maske MNS 03 als Typ II nach DIN 14683 eingestuft. Die medizinische Gesichtsmaske wurde im Hengst Entwicklungszentrum in Münster entwickelt und wird auch dort in der Luftfilterfertigung unter strengen hygienischen Bedingungen produziert.

M&A-Aktivität stark von Corona geprägt

[Do 20.08.2020, 10:17] Auch vor den M&A-Aktivitäten in der Medizintechnikbranche im ersten Halbjahr 2020 hat der Coronavirus nicht Halt gemacht. Es gibt Gewinner sowie Verlierer und besondere Entwicklungen, die teils initiiert, teils verstärkt oder wieder ins Scheinwerferlicht gerückt wurden. Mehr dazu hier.

Covid-19-Antikörpertest für Zuhause

[Mi 19.08.2020, 12:30] Der neue Doctorbox Covid-19-Antikörpertest „Be-Tro-Box“ ist ein Bluttest nach der ELISA-Methode (Enzyme-linked Immunosorbant Assays). Die Wiederholungstests bei positivem Befund gewährleisten maximale Zuverlässigkeit und vermeiden sogenannte falsch-positive Ergebnisse. Diese kommen vor, wenn sich eine Person in der Vergangenheit mit harmlosen Corona-Schnupfenviren infiziert hat. Testsysteme können Antikörper gegen diese Schnupfenviren mit Antikörpern gegen das neue SARS-CoV-2-Virus verwechseln. Diese Gefahr besteht vor allem bei herkömmlichen Schnelltests. Die Blutproben des Be-Tro-Box-Tests analysiert das akkreditierte deutsche Partnerlabor, Labor Becker & Kollegen, das auf Immunreaktionen von Blutbestandteilen (Immunhämatologie) spezialisiert ist. Dr. Marc Becker, Geschäftsführer des Labor Becker, erklärt: „Unser Ziel war es, einen Antikörpertest für die Heimanwendung zu entwickeln, der den gleichen Anforderungen standhält wie den Testungen mit venöser Blutabnahme in der Arztpraxis. Das ist uns gelungen.“

Sprint-Entwicklung schafft neue Kapazitäten in Corona-Zeiten

[Di 18.08.2020, 17:02] Mehr Analytik, Forschung, Arzneimittel, Medizintechnik und Schutzkleidung: die Corona-Pandemie schafft einen ungeahnt dringenden Bedarf. Dieser wiederum wirft die Frage nach neuen räumlichen Kapazitäten in Form von zügig realisierten Laboren, Reinräumen und Life Science Produktionsstätten auf. Carpus+Partner, zukunftsgerichteter und branchenerfahrener Generalplaner mit Standorten in Aachen, Frankfurt und München, hat deshalb Sprintkonzepte entwickelt. Sie verbinden die besondere Zeitkomponente mit Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.

Die Sprint Planungen umfassen alle jeweils projektspezifische Fachdisziplinen, wie z.B. Laborplanung, Geräteplanung, Automatisierung, Architektur, Haustechnik, Statik und GMP Qualifizierung. Neben Erfahrung und In-House-Expertise basiert der Zeitgewinn auf Networking und den Einsatz moderner Tools. Die frühe Einbindung von Unternehmen des erprobten und umfassenden Partnernetzwerks beschleunigt die prozesssichere Planung und die schnittstellenfreie Umsetzung. Modernste Standards, Module und Digitalisierungstools werden jeder Planungsvariante und -größe gerecht – ob Neubau, Umbau im Bestand im GMP Umfeld oder modulare Interimslösung.

Corona-Krise drückt Aufträge in der deutschen Werkzeugmaschinenindustrie

[Mo 17.08.2020, 11:14] Im zweiten Quartal 2020 sank der Auftragseingang der deutschen Werkzeugmaschinenindustrie im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 46 Prozent. Dabei gingen die Bestellungen aus dem Inland um 36 Prozent zurück. Die Auslandsorders verloren 51 Prozent. Im ersten Halbjahr 2020 sanken die Bestellungen um 35 Prozent. Die Inlandsaufträge notierten 28 Prozent niedriger als im Vorjahr. Die Auslandsorders verbuchten 39 Prozent weniger. „An den Zahlen des zweiten Quartals lässt sich die Wucht des Corona-Lockdowns eindrücklich ablesen“, kommentiert Dr. Wilfried Schäfer, Geschäftsführer des VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken), Frankfurt am Main, das Ergebnis.

Firmen, die in die Medizintechnik, die Elektronik, getrieben durch Digitalisierung und 5G-Ausbau, sowie Teile des Maschinenbaus liefern, stehen etwas besser da. „In allen Bereichen besteht jedoch nach wie vor große Unsicherheit im Hinblick auf die Risiken einer zweiten Infektionswelle, so dass sich über den Zeitpunkt einer Stabilisierung der internationalen Investitionstätigkeit kaum verlässliche Aussagen machen lassen“, sagt Schäfer. Die Firmen setzten jetzt alles daran, durch die Krise zu kommen, trieben ihre Entwicklungen voran und versuchten, zumindest die Stammbelegschaft mit Hilfe von Kurzarbeit zu halten.

Imstec fertigt FFP2-Masken

[Do 13.08.2020, 16:45] Zu Beginn der Corona-Krise ist Imstec dem Aufruf des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) zur Produktion von Atemschutzmasken gefolgt. Ende Juli konnte die Produktion gestartet werden: insgesamt elf vollautomatische Produktionslinien mit integrierter Qualitätssicherung im Stammhaus der Imstec und bei zwei Lohnfertigern fertigen ca. 3 Mio. Masken pro Woche. Mehr dazu hier.

Flexibles Luftfiltersystem entwickelt

[Mi 12.08.2020, 09:15] Beim Kampf gegen das Coronavirus taten sich die US-amerikanischen Filtrationsexperten der Mann+Hummel Tochter Tri-Dim mit den Ventilatorspezialisten von EBM-Papst in den USA zusammen. In rekordverdächtig kurzer Zeit entwickelten sie gemeinsam das portable Tri-Kleen 500UV Unterdruck-Luftfiltersystem. Mehr dazu hier.

Displays für die Medizintechnik

[Di 11.08.2020, 12:33] Während der Covid-19-Pandemie bieten Midas Displays (Vertrieb Karl Kruse) eine Reihe von Displays für die medizinische Industrie an. Karl Kruse und Midas verzeichneten einen enormen Anstieg der Nachfrage nach Displays aus der medizinischen Industrie und arbeiten eng mit vielen Partnern zusammen, um Geräte herzustellen, mit denen Coronavirus-Patienten identifiziert und behandelt werden können.

Karl Kruse liefert medizinischen Displays für Dialyse-, Patienten- oder Ultraschallüberwachungsgeräte suchen - als medizinische Anwendungen haben alle die gleichen Hauptanforderungen an Displaylösungen. Eine der wichtigsten ist die langfristige Verfügbarkeit, da fast jede Änderung des Antrags eine erneute Genehmigung oder Zertifizierung erfordert. Hohe Qualität und damit niedrige Ausfallraten, aber auch hohe Auflösungen sind weitere Kriterien - denn nur so kann der Arzt anhand des Bildes auf dem Display die richtige Diagnose stellen. Auch Ablesbarkeit des Displays und eine gute Belüftung des Inneren Gerätes müssen gewährleistet sein.

Neuer Wirkstoffkandidat gegen SARS-CoV-2

[Mo 10.08.2020, 11:20] Im Kampf gegen die weltweite Corona-Pandemie entwickelt das Berliner Forschungs- und Entwicklungsunternehmen Immuno Logik ein Breitband-Virostatikum, das Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung zu einer schnellen Genesung verhelfen soll. Die als IML-206 bezeichnete Substanz blockiert zelluläre Strukturen, die sehr wahrscheinlich für die Vermehrung des Virus unerlässlich sind. Die Erwartung der Wissenschaftler ist, dass die Ausbreitung des Virus im Körper zuverlässig gestoppt werden kann. „Wir glauben, dass unser neuartiger Wirkstoffkandidat wesentlich effektiver wirkt und dazu besser verträglich ist als die bislang getesteten umgewidmeten Medikamente“, so Dr. Christian Setz, Geschäftsführer der Berliner Immuno Logik GmbH.

FDA Notfallzulassung für Antikörpertest

[Mi 05.08.2020, 14:10] Siemens Healthineers gab bekannt, dass es die FDA Notfallzulassung für den SARS-CoV-2 IgG (COV2G) Antikörpertest erhalten hat. Dies ist der erste Antikörpertest, der die Zulassung für einem semiquantitativen Nachweis erhalten hat. Zudem ist es der nunmehr fünfte EUA-zugelassene Antikörpertest des Unternehmens, der eine Empfindlichkeit und Spezifität von mehr als 99 Prozent ausweist. Der COV2G-Antikörpertest bietet sowohl ein qualitatives Ergebnis, ausgedrückt als positives bzw. negatives Ergebnis für IgG-Antikörper, als auch ein numerisches Ergebnis, ausgedrückt als Indexwert. Der Test ist bereits CE-zertifiziert und ist nun weltweit verfügbar.

Beatmungsgerät für zwei Patienten

[Di 04.08.2020, 15:37] Das Institute for Manufacturing of Cambridge (IfM), ein Teil der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Universität Cambridge, arbeitet gemeinsam mit dem NHS Papworth Hospital in Cambridge an einer Methode, um den Luftstrom eines Beatmungsgerätes so aufzuteilen, dass zwei Covid-19 Patienten gleichzeitig von einem Beatmungsgerät versorgt werden können. Mit einem solchen Gerät könnten die Kapazitäten zur sicheren Beatmung von Patienten kurzfristig verdoppelt werden. Eine Anforderung der Mediziner war es, den Luftstrom zu jedem Patienten individuell messen und steuern zu können. So soll sichergestellt werden, dass eine Verschlechterung oder Verbesserung der Atmung bei einem Patienten keine Auswirkungen auf die Luftzufuhr oder die Überwachung des anderen Patienten hat. Dazu entwickelte das IfM ein Auslesemessgerät, das die Echtzeit-Messung des Tidalvolumens für jeden Patienten sowie die Überwachung des Gesamtdrucks und des Luftstroms im Gerät ermöglicht. Um den Luftstrom für jeden Patienten individuell feinabstimmen zu können, werden Ventile benötigt, die zum einen eine exakte Dosierbarkeit des Luft-Sauerstoffgemischs gewährleisten und die zum anderen leicht zugänglich sein sollten. Zur Lösung dieser beiden Herausforderungen arbeiten die Wissenschaftler gemeinsam mit den Spezialisten des Ventilherstellers Gemü zusammen. Mehr dazu hier.

Arburg trotzt Corona

[Di 04.08.2020, 09:04] Der Loßburger Maschinenhersteller Arburg hat in der Corona-Krise früh mit großer Besonnenheit reagiert und agiert: zur Eindämmung der Pandemie fertigte das Unternehmen hochwertige Masken und Schutzbrillen. Aber auch für die Zukunft wird gesorgt: die Fertigung läuft kontinuierlich weiter und die Entwicklung innovativer Lösungen für das Spritzgießen, die industrielle additive Fertigung und den Fortschritt in der Digitalisierung werden vorangetrieben. Mehr dazu hier.

App für Beatmungsgeräte

[Fr 31.07.2020, 10:40] Festo und das Fraunhofer IPA wurden bei der Award Ceremony der Give a Breath-Challenge in München, einem Ideenwettbewerb der Munich Re und der Fraunhofer Gesellschaft zur Bekämpfung der Corona-Krise, für ihre entwickelte App „Virus Fighters Handbook“ ausgezeichnet.

Bei ihrem Projekt haben sich Festo und ein Team des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) zusammengeschlossen und entwickelten mit Medizinern aus mehreren Kliniken ein Konzept für ein digitales Handbuch auf Basis einer bereits bestehenden App. Über die App erhalten registrierte Benutzer Informationen zu Benutzung und Wartung der neu entwickelten Beatmungsgeräte des Wettbewerbs sowie spezifisches Wissen zum Umgang mit Covid-19-Patienten. Festo stellte mit Smartenance eine vorhandene und stabile Plattform zur Verfügung, die nur mit minimalem Aufwand umprogrammiert werden musste. Die Software Smartenance dient normalerweise der Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen in der industriellen Produktion. Das Fraunhofer-Team, das auf die Entwicklung von didaktischem Material im Bereich Medizintechnik spezialisiert ist, lieferte die Schulungsinhalte. Das Virus Fighters Handbook soll Nutzern weltweit kostenlos zur Verfügung stehen, als App zum Download und als Webanwendung.

Gesichtsmaske: 3-lagige Filtration für Schutz und Zuverlässigkeit

[Do 30.07.2020, 16:02] Das Unternehmen Hengst entschied bereits zu Beginn der Corona-Pandemie sein über 60-jähriges Know-how in der Filtration zu nutzen, um einen hochwertigen Mund-Nasen-Schutz zu entwickeln und unter höchsten hygienischen Bedingungen in Deutschland zu produzieren. Die für die Filterwirkung entscheidende Mittellage ist bei den von Hengst angebotenen Masken aus einem sehr hochwertigen Material aus Polypropylen, dem sogenannten Meltblown Medium. Dadurch weist die Maske eine hohe Filterwirksamkeit für Bakterien (BFE) von ≥98 Prozent auf und zeichnet sich durch einen geringen Atemwiderstand aus. Die drei Filterlagen und Ohrbänder sind ultraschallverschweißt und dadurch kleberfrei.

Dies wurde bereits durch ein unabhängiges Prüfinstitut nach der Norm DIN EN 14683 für medizinische Gesichtsmasken getestet und bestätigt. Nach der Norm wurden verschiedene Leistungsanforderungen überprüft, um einen hohen Qualitätsstandard sicherzustellen. Hierbei wurden die Filterwirksamkeit für Bakterien (BFE), die Druckdifferenz zur Messung des Atemwiderstandes, die biologische Unbedenklichkeit sowie die mikrobiologische Reinheit überprüft. Auf Grundlage der Prüfungen wurde die Maske MNS 03 als Typ II nach DIN 14683 eingestuft. Die medizinische Gesichtsmaske wurde im Hengst Entwicklungszentrum in Münster entwickelt und wird auch dort in der Luftfilterfertigung unter strengen hygienischen Bedingungen produziert und garantiert dadurch eine mikrobiologische Reinheit.

Nachbesserung der Corona-Warn-App

[Mi 29.07.2020, 14:47] 16,2 Mio. Downloads kann die Corona-Warn-App mittlerweile verzeichnen. Doch nicht auf allen Mobiltelefonen lief die Anwendung der App ohne Einschränkungen. Diese Probleme sollen nun behoben sein. Die App hat zwar die automatisch generierten Codes zwischen den Endgeräten ausgetauscht, aber der Austausch der Schlüssel von positiv getesteten Nutzern funktionierte bei einigen Nutzern nicht zuverlässig. Eigentlich soll der Austausch immer automatisch im Hintergrund laufen, doch bei einigen Geräten klappte dies nur, wenn die App einmal geöffnet wurde. Diese Manko soll nun ausgermerzt sein. Wie die Bundesregierung bekannt gibt, habe das Entwicklerteam einen Weg gefunden, die Einschränkungen auf jenen Mobiltelefonen zu umgehen, die den automatischen Datenabgleich im Hintergrund blockiert hatten – sowohl für Android-Geräte als auch für iOS-Geräte: Nutzer von Android-Geräten können nun in den Einstellungen der App (Version 1.1.1) dafür sorgen, dass der Abgleich mit dem Server wieder automatisch im Hintergrund stattfindet. Nach dem App-Update unter iOS (Version: 1.1.2) gleicht die Corona-Warn-App die Schlüssel auch auf allen Apple-Geräten wieder automatisch ab. Um die Hintergrundaktualisierung für dieses Update vollständig zu aktivieren, sollen Nutzer die App aber einmal öffnen.

„Wie bei jeder neuen Entwicklung gibt es technische Herausforderungen“, kommentiert die Bundesregierung. Von Anfang an sei klar gewesen, dass die Entwicklung der Corona-Warn-App nicht mit dem Start abgeschlossen sei, „sondern ein Projekt, an dem wir täglich weiterarbeiten, um die App zu verbessern“.

Dankesschreiben an AMS

[Di 28.07.2020, 08:51] AMS, ein weltweiter Anbieter von Hochleistungssensorlösungen, erhielt ein Dankesschreiben von seinem langjährigen Kunden United Imaging Healthcare Co., Ltd für den herausragenden Beitrag zur Unterstützung von chinesischen Krankenhäusern bei der Diagnose von Atemwegserkrankungen bei einigen der ersten Covid-19 (SARS-CoV-2)-Patienten. Die CS-Scanner von United Imaging wurden von Krankenhäusern in China und zunehmend auch weltweit rasch benötigt. In dieser Zeit der anhaltenden Gesundheitskrise in einer Reihe von Ländern liefert AMS seine CT-Detektortechnologie an United Imaging. Beide Unternehmen stellten gemeinsam ihre soziale Verantwortung als Unternehmen unter Beweis, indem sie die Untersuchungen in Krankenhäusern an vorderster Front bei der Bekämpfung von Covid-19 (SARS-CoV-2) in China und dem Rest der Welt unterstützen, heißt es in einer Pressemitteilung. United Imaging entwickelt und produziert fortschrittliche medizinische Produkte, digitale Gesundheitslösungen und intelligente Lösungen, die den gesamten Prozess der Bildgebung, Diagnose und Behandlung abdecken.

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