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3D-Druck verbessert Projektrealisierung bei Hyphen

| Redakteur: Jürgen Schreier

Die Stratasys Ltd., Hersteller von 3D-Druckern und Produktionssystemen, gibt bekannt, dass Hyphen, das unternehmensinterne Rapid Prototyping Center von Christie Digital Systems, Stratasys-3D-Drucker nutzt, um kommerzielle Digitalprojektoren unter härtesten Bedingungen zu testen und neue Anwendungen zu erforschen

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Prüfung eines kommerziellen Projektors unter Einbeziehung von Stratasys-3D-Druckbauteilen.
Prüfung eines kommerziellen Projektors unter Einbeziehung von Stratasys-3D-Druckbauteilen.
(Bild: Stratasys)

Nach Aussagen von Mark Barfoot, Managing Director bei Hyphen, ermöglicht die Verwendung von Stratasys-FDM- und- Polyjet-3D-Drucktechnologien dem Produktentwicklungsteam, Kunden vor der Herstellung der finalen Werkzeugformen perfekte Designs bereitzustellen.

Bereits bei der Markteinführung ein perfektes Produkt

„Der Hauptvorteil für Hyphen liegt darin, dass bei der Markteinführung gleich zu Beginn ein perfektes Produkt hergestellt werden kann, sodass unsere Kunden ein speziell für sie optimiertes Produkt erhalten. Bei unseren Ingenieuren hat sich die Einstellung grundlegend verändert. Sie geben sich nicht mehr nur mit einem Prototyp zufrieden, von dem sie zuvor hoffen mussten, dass er funktionieren würde, sondern arbeiten täglich an neuen Versionen, um ein optimales Design zu erzielen.“

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Dank einer internen Testumgebung kann Hyphen die selbst gedruckten 3D-Prototypen eingehend prüfen, einschließlich extremer Hitze- und Vibrationseinflüsse, sodass mögliche Fehler beim ersten Praxiseinsatz oder sonstige Probleme im frühen Produktentwicklungsstadium identifiziert werden können.

Polyjet-basierte Drucktechnologie für gummiartige Materialien

„Anhand des Stratasys-FDM-Prozesses lassen sich funktionsfähige Prototypen erstellen, die eine hohe Formbeständigkeit, chemisch Resistenz und Lösemittelfestigkeit besitzen. All dies ist für uns von grundlegender Bedeutung, da einige Projektoren Produkte erfordern, die äußerst hohen Temperaturen widerstehen müssen“, ergänzt Barfoot. „Die Materialien entsprechen exakt dem Endprodukt und verhalten sich daher bei der Schwingungs-, Fall-, EMI- oder Hitzeprüfung sehr ähnlich wie die finalen Spritzgussbauteile.“

Video zum Rapid Prototyping mit FDM- and Polyjet-basierten 3D-Printern

Für mehr gummiartige Materialien entschied sich das Unternehmen für die Polyjet-basierte Connex-Multimaterial-3D-Drucktechnologie von Stratasys, die Hyphen ermöglicht, feste und flexible Materialeigenschaften miteinander zu verbinden.

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