Manpower Group / Toluna

10 Faktoren, die deutsche Arbeitnehmer anspornen

| Redakteur: Robert Horn

Die Infografik zeigt die zehn wichtigsten Faktoren zur Jobmotivation.
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Die Infografik zeigt die zehn wichtigsten Faktoren zur Jobmotivation. (Bild: Manpower)

Zufriedenheit im Job? Für die Generation Y eine Schlüsselfrage bei der Wahl des Arbeitgebers. Eine Studie zeigt jetzt, welche Faktoren für Arbeitnehmer am meisten zählen.

Das gute Verhältnis zu Kollegen und zum Chef ist der Top-Motivator der Deutschen im Job. 65 Prozent der Arbeitnehmer gehen mit mehr Spaß an die Arbeit, wenn sie mit anderen Mitarbeitern und Vorgesetzten gut auskommen. Möglichkeiten zur freien Zeiteinteilung spornt nur noch jeden zweiten Mitarbeiter an, 2014 waren es noch zwei Drittel. Zu diesen Ergebnissen kommt die repräsentative Studie „Arbeitsmotivation 2015" der Manpower Group Deutschland. Im Frühjahr 2015 wurden dafür über 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.

Arbeitnehmer werden stärker belastet

Gegenüber dem Vorjahr sinkt die Zustimmung zu fast allen wichtigen Motivationsfaktoren. „Das passt zu unserer Studie zur Jobzufriedenheit. Diese zeigt, dass die Arbeitnehmer generell unzufriedener im Job sind als 2014“, sagt Herwarth Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der Manpower Group Deutschland. Für den Arbeitsexperten ist dies ein Zeichen der anziehenden Konjunktur: „Die Mitarbeiter sind derzeit stark ausgelastet. In diesen stressigen Zeiten wirken ein ernstgemeintes und gut platziertes Lob vom Chef sowie der Zusammenhalt im Team besonders motivierend."

Die zehn wichtigsten Faktoren für die Motivation der Arbeitnehmer in Deutschland:

1. Gutes Arbeitsverhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten

Der menschliche Faktor zählt: 65 Prozent der Befragten sind motivierter im Job, wenn sie mit Kollegen und Chefs gut klarkommen. 2014 waren es noch 77 Prozent.

2. Flexible Arbeitszeiten

Gleitzeit oder ein Arbeitszeitkonto bleiben wichtige Motivatoren, sind allerdings auf dem Rückzug. Nur jeden zweiten Arbeitnehmer (50 Prozent) spornt flexibles Kommen und Gehen an. Im Vorjahr war dies noch bei 67 Prozent der Fall.

3. Freundschaftliches Verhältnis zu Kollegen

Für 42 Prozent der Deutschen ist es wichtig, auch nach Feierabend den Kontakt zu anderen Kollegen zu pflegen und gemeinsam etwas zu unternehmen (2014: 45 Prozent).

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