25.07.12 | Autor / Redakteur: Kathrin Schäfer / Stéphane Itasse

Vom 18. bis 19. Februar 2013 findet in München die nächste „ScrumMed“ statt. Die Konferenz bietet eine Plattform, um Vor- und Nachteile der agilen Softwareentwicklung zu diskutieren. Der Veranstalter lädt Befürworter und Gegner der Technologie dazu ein, bis zum 15. Oktober Vorträge einzureichen.
Software wird vermehrt in medizinischen Geräten eingesetzt. Wie bei jedem Medizinprodukt müssen bei der Entstehung strenge Vorgaben eingehalten werden. Dabei setzen immer mehr Unternehmen auch in der stark regulierten Medizintechnik auf agile Entwicklungsmethoden. Scrum ist sicher die bekannteste. Sprints, Retrospective & Co. lösen V-Modell und andere schwergewichtige Methoden ab. Im Gegensatz zu traditionellen Entwicklungstechniken verzichtet die agile Entwicklung auf langwierige Detailplanungen. Um schnell auf geänderten Anforderungen zu reagieren, wechseln sich kurze Planungs- und Entwicklungsphasen ab.
Agile Softwareentwicklung in einem so regulierten Umfeld wie der Medizintechnik wird rege diskutiert. Für die Befürworter klingt es nach Freiheit, für die Gegner nach Anarchie. Die Konferenz für Scrum und agile Softwareentwicklung in der Medizintechnik behandelt folgende Themen:
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