19.01.12 | Redakteur: Jürgen Schreier

Automatisierung bietet auch in der Medizintechnik Vorteile hinsichtlich Produktivität, Präzision und Qualität. Die „Automatica 2012“ zeigt vom 22. bis 25. Mai in München, wie Roboter, Montageanlagen und Bildverarbeitung sowie eine Vielzahl Automatisierungskomponenten im Gesundheitsdienst tätig sind.
In die Medizin-, Pharma- und Kosmetikindustrie zieht vermehrt Automatisierungstechnik ein. Sie hilft zu schnellerem Markteintritt neuer Produkte und zu wirtschaftlicher Produktion. Bereits seit Jahren haben sich Roboterhersteller und andere Automatisierungsanbieter auf die vielfältigen Anforderungen dieser Branchen konzentriert.
Sie können heute mit ausgereiften Techniken aufwarten. Sie stellen einerseits hochkomplexe, vielachsige Roboterlösungen zum Beispiel fürs Schleifen und Polieren von Implantaten bereit. Andererseits liefern sie auch einfachere, jedoch meist hochpräzise Automatisierungseinheiten. Entsprechende Sensoren, Greifer oder Visionsysteme sind ebenfalls verfügbar, wovon sich die Besucher der „Automatica“ vor Ort überzeugen können.
Für die Messe sind 2012 rund 180 Unternehmen angemeldet, die Produkte zur Automatisierung in der Medizin-, Pharma- und Kosmetikindustrie anbieten. Für Fachbesucher aus diesen Branchen bietet das „Automatica“ Forum außerdem Vorträge: Am 24. Mai 2012 werden unter dem Motto „Neue Branchen im Fokus: Food, Medizin, Pharma und Biotech“ den ganzen Tag Automatisierungsthemen in der Medizintechnik behandelt.
Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 31594910) | Fotos: Messe München
Diesen Artikel kommentieren