Evocare Telemedizin

Beteiligung an Deutschlands erstem erstattungsfähigem Telemedizinanbieter

| Redakteur: Peter Reinhardt

„Unser Geschäftsmodell beinhaltet die Vorfinanzierung von Technologie, sodass wir an jeder späteren Patientenversorgung 50 Prozent Erlösanteil realisieren können“, Dr. Achim Hein, Geschäftsführer Evocare Telemedizin.
„Unser Geschäftsmodell beinhaltet die Vorfinanzierung von Technologie, sodass wir an jeder späteren Patientenversorgung 50 Prozent Erlösanteil realisieren können“, Dr. Achim Hein, Geschäftsführer Evocare Telemedizin. (Bild: Evocare Telemedizin)

Seit vielen Jahren kämpfen Telemedizinunternehmen um die Akzeptanz ihrer Angebote im ersten Gesundheitsmarkt. Die Evocare Telemedizin GmbH hat nun geschafft, dass Kostenträger ihre Leistung bezahlen. Investoren bietet Geschäftsführer Dr. Achim Hein die Möglichkeit einer Beteiligung.

Herr Hein, warum ist Ihnen gelungen, woran sich andere Telemedizinanbieter die Zähne ausbeißen?

Weil es uns nicht um Technik geht – wir bringen Gesundheit nach Hause! Unsere telemedizinische Evocare-Behandlung ist eine moderne medizinische Behandlung und nicht mit dem simplen Einsatz von Technologie vergleichbar. Derartige Behandlungsverfahren müssen präzise definierten Regeln gehorchen und ihre Wirksamkeit muss nachgewiesen sein – nicht einfach nur technisch funktionieren. Neben all den medizinisch-behandlungs-rechtlichen Notwendigkeiten benötigen sie ein betriebswirtschaftliches Konzept für Leistungserbringer und Kostenträger, das transparent, valide und nachvollziehbar gestaltet ist. Wenn Kliniken die Evocare-Behandlung zu Hause in ihr Behandlungs-Portfolio aufnehmen, ist die flächendeckende Verbreitung garantiert. Das wäre ein großer Schritt für die Versorgungslandschaft.

Sukzessive bieten Sie Kapitalbeteiligungen mit einem Gesamtvolumen von bis zu 18 Mio. Euro an. Wofür wollen Sie dieses Kapital einsetzen?

Für den flächendeckenden Aufbau der Evocare-Behandlung in Deutschland. Zu unseren Aufgaben gehört es, entsprechende Abteilungen in Kliniken zu errichten, Fachkräfte auszubilden, QM und Abrechnung zu übernehmen, die Technologie (Infrastruktur, Endgeräte, Software und Logistik) für die Patienten zur Verfügung zu stellen und teilweise die medizinische Betreuung zu Hause zu übernehmen. Wir werden dies Stück für Stück aufbauen, haben damit in Bayern begonnen und rollen auf Bundesebene aus. Wir versorgen heute rund 1.000 Patienten per annum aus neun Kliniken, insbesondere in Bayern. Insgesamt beläuft sich unser Potential auf 2.000 Kliniken in Deutschland mit über 200.000 Patienten jährlich. Die größten Investitionen sind im Bereich der Technologie geplant. Auch beinhaltet unser Geschäftsmodell die Vorfinanzierung von Technologie, sodass wir an jeder späteren Patientenversorgung 50 Prozent Erlösanteil realisieren können – ein tolles Geschäftsmodell.

Welche Perspektive bieten Sie Investoren?

Erstens Internationalisierung: Geprüfte und zugelassene Qualität aus Deutschland ist einfach ein USP der seinesgleichen sucht. Unsere Evoare-Technologie sowie das Dienstleistungsportfolio sind zugelassen und hoch-skalierbar. Wir schaffen für jedermann Zugang zu Gesundheit, egal wann und wo. Damit treffen wir die weltweit massiven Transformationsbewegungen der Gesundheitssysteme im Kern. Die Anfragen aus dem Ausland sind für uns derzeit nicht zu bewältigen.

Zweitens: Vor dem Hintergrund des Demographiewandels wird die Gesunderhaltung der Älteren zu Hause immer mehr in den Mittelpunkt des Sozialinteresses rücken. Gesundheit ist der Älteren höchstes Gut. Mit der Evocare-Versorgung können wir Gesundheit nicht nur zum Zwecke der Heilung, sondern auch zur Gesunderhaltung und sozialen Betreuung in jeden Haushalt älterer Menschen bringen. Die Erfahrungen damit sind hervorragend.

Beide Perspektiven führen zu einer sehr hohen Attraktivität des Unternehmens, sowohl was Renditen als auch was Unternehmenswerte angeht. Wir sind eine ökonomisch orientiere Anlage mit hohem Sozial-Engagement-Charakter.

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