03. September 2010

21. Juli 2010

Geschäftsführer der BIT Group im Interview

»Um der steigenden Komplexität der medizinischen und diagnostischen Geräte und ihrer Produktion gerecht zu werden, ist ein immer spezielleres und zugleich breiter gefächertes Know-how notwendig

In einem aktuellen Interview von Biocom, einem Informationsspezialisten für Biowissenschaften, äußert sich Richard Henson zum zunehmenden Outsourcing der Produktentwicklung und dessen Auswirkungen auf Entwurf und Fertigung diagnostischer Geräte. Henson ist CEO von Source Scientific, LLC, einem Unternehmen der BIT Group.

In der Interviewreihe »View from the Top« werden neueste Fachinformationen und Markteinsichten aus der Biotechnologie vorgestellt. Im Interview mit Richard Henson geht es um die zunehmende Komplexität medizinischer Instrumente und um die Bedeutung des Outsourcings der Produktentwicklung angesichts der Herausforderungen, die neue Technologien und immer komplexere gesetzliche Anforderungen in Zukunft stellen. Hensons Einblicke in diese künftigen Herausforderungen durch ausgefeiltere Methoden und Verfahren in der Biotechnologie gründen auf der Erfahrung von Source Scientific im Entwerfen und Fertigen von Systemen für den Markt der klinischen Chemie sowie für Anbieter therapeutischer und anderer medizinischer und diagnostischer Technologien.

Laut Henson ist ein immer spezielleres und zugleich breiter gefächertes Know-how notwendig, um der steigenden Komplexität der medizinischen und diagnostischen Geräte und ihrer Produktion gerecht zu werden. Medizinische Unternehmen setzten deshalb auf Hersteller, die ihnen die »Brain Power« und Fachkompetenz bieten könnten, die zur Konzeption und Fertigung solcher Hightech-Geräte erforderlich seien. Das komplette Interview mit Richard Henson finden Interessierte unter http://www.viewfromthetop.tv/video_detail12.php.

Kontakt:

BIT Analytical Instruments GmbH
D-65824 Schwalbach
www.BIT-instruments.com

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