Union Klischee

3D-Leiterbahnen: höchste Präzision und Flexibilität für Medizinelektronik

| Redakteur: Peter Reinhardt

3D-Leiterbahnen aus dem IsoLam-Verfahren entsprechen hohen medizintechnischen Anforderungen.
3D-Leiterbahnen aus dem IsoLam-Verfahren entsprechen hohen medizintechnischen Anforderungen. (Bild: Union-Klischee)

Mithilfe des neu entwickelten Isolam-Verfahrens ist Union Klischee in der Lage, spezielle 3D-Leiterbahnen flexibel auszuführen. Den hohen medizintechnischen Anforderungen wird entsprochen.

  • 3D-Leiterbahnen platzsparend dem Bauraum anpassen
  • 100-Prozent-Qualitätskontrolle
  • Sprühätzverfahren für Flachformteile aus Dünnblechen oder Metallfolien ist Basis des Verfahrens

Im Gegensatz zu herkömmlichen flachen Leiterbahnen können mit dem Isolam-Verfahren flexible Leiterbahnen dem Bauraum dreidimensional und platzsparend angepasst werden. Die Herstellung der 3D-Leiterbahnen erfolgt unter Reinraumbedingungen. Die Produkte durchlaufen bei Union Klischee als Anbieter dieser Technologie eine 100-Prozent-Qualitätskontrolle. Als Verbindungselemente lassen sich entsprechende 3D-Leiterbahnen kundenspezifisch gestalten – flexibel und sicher.

Das Verfahren Isolam wurde bereits im Jahr 2014 von Union-Klischee in Berlin entwickelt. Grundlage für die Herstellung der Leiterbahnen ist das Sprühätzverfahren. Dieses ermöglicht, Flachformteile aus Dünnblechen oder Metallfolien mit einem hohen Grad an Präzision und in nahezu jeder erdenklichen Form zu fertigen.

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