HypeCask

3D-Druck: drei Alternativen zur Metallverarbeitung

| Redakteur: Peter Reinhardt

Mit dem SLA-Drucker Asiga Freeform lassen sich komplexe Details auf kleinstem Raum erzeugen.
Mit dem SLA-Drucker Asiga Freeform lassen sich komplexe Details auf kleinstem Raum erzeugen. (Bild: HypeCasc)

Als innovatives Unternehmen in der 3D-Druck-Branche präsentiert HypeCask auf dem Sonderstand „Metal meets Medical“ drei Alternativen zur klassischen Metallverarbeitung.

Der FDM-Drucker Delta Tower kann hochpräzise ein Volumen von 330 x 580 mm bespielen. Damit ist es möglich, direkt stabile Prothesen für Beine oder Arme zu drucken, was gerade bei im Wachstum befindlichen Patienten eine kostengünstige und innovative Alternative zu herkömmlichen Verfahren ist.

Mit dem SLA-Drucker Asiga Freeform ist es möglich, komplexe Details auf kleinstem Raum zu erzeugen. Es stehen sowohl biokompatible Materialien zur Verfügung, die direkt als Implantate benutzt werden können, als auch wachsartige Materialien, die speziell für den Guss mit verlorener Form entwickelt wurden. „Der Asiga Freeform ist fast schon ein Muss in der zahnmedizinischen Branche“, so Dr. Stephan Weiß, designierter geschäftsführender Gesellschafter von HypeCask.

Weiß kündigt zudem heute schon die Präsentation eines bislang noch geheim gehaltenen, innovativen Projekts auf Grundlage eines 3D-Druckers an. Dabei würden ganz neue Wege beschritten, die für einige Sektoren der Medizinbranche von höchstem Nutzen sein könnten.

Metav 2014, Halle 15, Stand F11

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